Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 2,3, Justus-Liebig-Universitat Gieen (Institut fur Ernahrungswissenschaften), Veranstaltung: Praktikumsmodul, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf Grund der steigenden Anzahl von Ubergewichtigen und Adiposen in der EU hat die EU-Kommission die Einfuhrung einer verpflichtenden vereinfachten Nahrwertkennzeichnung beschlossen. Es ist noch unklar, wie die Kennzeich-nung genau aussehen wird. Momentan stehen fur die Kennzeichnung auf der Verpackungsvorderseite vor allem die Guideline Daily Amount...
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 2,3, Justus-Liebig-Universitat Gieen (Institut fur Ernah...
Essay from the year 2010 in the subject Women Studies / Gender Studies, grade: 1,7, University of Newcastle upon Tyne (Communication and Culture), language: English, abstract: Lots of researchers define sex as a biological categorization, classifying people as male or female based on their sex organs (Basow 1992, Eckert & Mc-Connell-Ginet 2003) and interpret gender as the social forming of the biological sex. (Eckert & Mc-Connell-Ginet 2003). Butler agrees that gender is the cultural meaning of the sexed body but points out that the sexed body must not match with the biological sex. What this...
Essay from the year 2010 in the subject Women Studies / Gender Studies, grade: 1,7, University of Newcastle upon Tyne (Communication and Culture), lan...
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalitat abw. Verhalten, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitat Giessen (Institut fur Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung), Veranstaltung: Konzepte, Methoden und Ergebnisse der Ungleichheits- und Armutsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt viele Grunde fur Kriminalitat, Armut ist nur eine Ursache. Kriminalitat ist nicht ohne weiteres als Indikator fur benachteiligte Lebenssituationen interpretierbar, da es laut statisti-schen Erfassungen auf regionaler Ebene keine Korrelationshaufigkeiten zwischen...
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalitat abw. Verhalten, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitat Giessen (Institut...
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitat Gieen (Institut fur Wirtschaftslehre des Haushalts und Verbrauchsforschung), Veranstaltung: Armutsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahr 2008 waren 14,4 % der deutschen Bevolkerung von Armut betroffen (Martens 2010: 29), besonders Kinder und Jugendliche haben ein deutlich erhohtes Armutsrisiko (Martens 2010: 31). So lag das Armutsrisiko der unter 18-Jahringen im Jahr 2008 bei 17,3 %, dies entspricht 2,4 Millionen Kindern (Bohmer/ Ruhling 2008: 8). Eine der...
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 1,0, Justus-Liebig-Universitat Gieen (Institut fur Wirt...
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universitat Gieen (Institut fur Agrarpolitik und Marktforschung), Veranstaltung: Welternahrungswirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Endlichkeit fossiler Energietrager zwingt zur Schaffung neuer Energiequellen. Eine neue regenerative Energiequelle ist Bioenergie, die 10% am weltweiten Primarenergieverbrauch stellt. In der folgenden Arbeit wurden verschiedene Aspekte der Bioenergie beleuchtet und die Ursachen der Konkurrenz zwischen dem Nahrungsmittel- und Bioenergiemarkt...
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 2,0, Justus-Liebig-Universitat Gieen (Institut fur Agrar...
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universitat Gieen, Veranstaltung: Gender und Ernahrung, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir werden taglich mit dem Thema Ernahrung konfrontiert, ob in den Medien, beim Essen oder beim Lebensmitteleinkauf. Die Nahrungsaufnahme ist ein elementarer Be¬standteil unseres Lebens - sie sattigt uns, stiftet Kontakt zu anderen und halt uns am Leben. Die Vorstellungen uber die "richtige" Ernahrungsform und die Art und Weise des Essens gehen in der Bevolkerung weit auseinander. Wahrend einige...
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ernahrungswissenschaft / Okotrophologie, Note: 1,3, Justus-Liebig-Universitat Gieen, Veranstaltung: Gen...