Noch manches Rätsel gibt der erste in Deutschland entdeckte Dinosaurier auf. Man kennt zwar das Fundjahr 1834 und den Namen des Entdeckers Dr. Johann Friedrich Philipp Engelhardt, aber nicht den genauen Fundort unweit von Nürnberg. Was man über den ersten deutschen Dinosaurierfund weiß, schildert das Buch "Plateosaurus: Der Deutsche Lindwurm". Verfasser sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Paläontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" veröffentlicht. Daraus stammt der aktualisierte Text über den 1837 von dem...
Noch manches Rätsel gibt der erste in Deutschland entdeckte Dinosaurier auf. Man kennt zwar das Fundjahr 1834 und den Namen des Entdeckers Dr. Johann...
"Lass den Hund bellen, singen kann er nicht!" - "Nur ein dummer Hund jagt einem fliegenden Vogel nach". - "Von Katzen versteht man niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist". - Das sind einige der "Weisheiten und Torheiten über Hund und Katze", die im gleichnamigen Buch zu lesen sind. Gesammelt und herausgegeben wurden jene mehr als 400 Zitate von Doris Probst und Ernst Probst. Von beiden stammen auch die Gemeinschaftswerke "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball" sowie "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien". Doris Probst gab...
"Lass den Hund bellen, singen kann er nicht!" - "Nur ein dummer Hund jagt einem fliegenden Vogel nach". - "Von Katzen versteht man niemand etwas, der...
Der 1914 im Senckenberg-Moor in Frankfurt am Main zusammen mit Knochen eines Auerochsen entdeckte "Senckenberghund" aus der Zeit um 9.000 v. Chr. gilt als der älteste Hund in Hessen. Er soll vor seinem Tod an den Überresten des Wildrindes gefressen haben. Dies sind Fakten aus dem Buch "Die Mittelsteinzeit in Hessen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Darin geht es um die ersten vier Jahrtausende der Nacheiszeit vor etwa 9.600 bis 5.500 v. Chr. in Hessen. Die damaligen Menschen ernährten sich noch von der Jagd, vom Fischfang und vom Sammeln. Zu ihren Lebzeiten herrschte dank...
Der 1914 im Senckenberg-Moor in Frankfurt am Main zusammen mit Knochen eines Auerochsen entdeckte "Senckenberghund" aus der Zeit um 9.000 v. Chr. gilt...
Irgendwie ist das eine seltsame Vorstellung: Wo im 20. Jahrhundert Baggerführer im Braunkohlentagebau arbeiteten, tanzten sich einst Zauberer mit Hirschschädelmasken in Ekstase. Nachzulesen ist dies in dem Buch "Die Mittelsteinzeit in Nordrhein-Westfalen" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Als Beweisstücke gelten die Funde von zwei Hirschschädelmasken, die man im Erfttal bei Bedburg entdeckt hat. An diesem Kopfschmuck waren vermutlich das Fell und die Ohren eines Hirsches befestigt. Festgehalten wurde jede Maske durch Lederriemen, die man durch zwei im Schädeldach des...
Irgendwie ist das eine seltsame Vorstellung: Wo im 20. Jahrhundert Baggerführer im Braunkohlentagebau arbeiteten, tanzten sich einst Zauberer mit Hir...
Aus den Jahrtausenden, in denen sich die letzten mittelsteinzeitlichen Jäger und Sammler in Niedersachsen vor den ersten jungsteinzeitlichen Ackerbauern und Viehzüchtern behaupteten, hat man anscheinend nur zwei Kinderskelette entdeckt. Diese Kindergräber unter dem Felsdach Bettenroder Berg IX bei Reinhausen werden sehr unterschiedlich datiert. Die letzten Jäger und Sammler behielten noch eine Zeitlang ihre althergebrachte Lebensweise mit Jagd, Fischfang und Sammeln bei, bevor sie von den eingewanderten Bauern die neuen Kenntnisse von Ackerbau, Viehzucht und Töpferei übernahmen. Zu den...
Aus den Jahrtausenden, in denen sich die letzten mittelsteinzeitlichen Jäger und Sammler in Niedersachsen vor den ersten jungsteinzeitlichen Ackerbau...
Die um 7.000 v. Chr. zusammen mit einem Kleinkind bestattete "Schamanin von Bad Dürrenberg" in Sachsen-Anhalt war zu Lebzeiten etwas Besonderes. Wegen anatomischer Anomalien konnte sie sich durch Drehen ihres Kopfes in Trance versetzen und in jenem Dämmerzustand angeblich mit Ahnen und Geistern sprechen. Nachzulesen ist dies in dem Buch "Die Mittelsteinzeit in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen und im südlichen Brandenburg. In diesem Abschnitt der Menschheitsgeschichte folgte um 9.600 v Chr. auf die letzte Kaltzeit des Eiszeitalters eine bis heute währende Warmzeit. Aus ehemaligen...
Die um 7.000 v. Chr. zusammen mit einem Kleinkind bestattete "Schamanin von Bad Dürrenberg" in Sachsen-Anhalt war zu Lebzeiten etwas Besonderes. Wege...
Zeugen die Überreste von 44 Menschen in der Höhle Hohlenstein-Stadel in Baden-Württemberg von einer Kannibalenmahlzeit? Oder sind sie Relikte von Bestattungen, bei denen der ursprünglich beerdigte Körper exhumiert und an einem anderen Ort beigesetzt wurde? Bettete man dabei nicht das gesamte Skelett um, sondern nur die wichtigsten Teile? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich das Buch "Die Rössener Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die Rössener Kultur war von etwa 4.600 bis 4.300 v. Chr. hauptsächlich in Mitteldeutschland und Südwestdeutschland verbreitet....
Zeugen die Überreste von 44 Menschen in der Höhle Hohlenstein-Stadel in Baden-Württemberg von einer Kannibalenmahlzeit? Oder sind sie Relikte von B...
Flugsaurier in Deutschland stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Taschenbuches. Aus der Triaszeit, in der anderswo vor etwa 220 Millionen Jahren die ersten Langschwanz-Flugsaurier erschienen, sind bisher aus Deutschland keine Flugsaurier bekannt. Die geologisch ältesten Flugsaurier hierzulande stammen aus dem Unterjura vor ungefähr 180 Millionen Jahren. Zahlreiche Flugsaurier-Fossilien aus dem Oberjura vor rund 150 Millionen Jahren liegen aus den Solnhofener Plattenkalken in Bayern vor. Seltenheiten sind Flugsaurier-Funde aus der Kreidezeit vor mehr als 65 Millionen Jahren. Unter den...
Flugsaurier in Deutschland stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Taschenbuches. Aus der Triaszeit, in der anderswo vor etwa 220 Millionen Jahren die...
Die Mittelsteinzeit in Rheinland-Pfalz ist das Thema des gleichnamigen Buches. Darin geht es um die Welt der Jäger, Fischer und Sammler in der Pfalz, Rheinhessen und anderen Landesteilen zwischen etwa 9.600 und 5.500 v. Chr. Sie lebten nach dem Eiszeitalter, bevor die ersten Ackerbauern, Viehzüchter und Töpfer der Jungsteinzeit erschienen. Statt Mammuten, Wildpferden und Rentieren erlegten sie wohl vor allem Auerochsen, Rothirsche, Rehe und Wildschweine. Bisher hat man Funde aus Höhlen und im Freiland geborgen. Gräber und menschliche Skelettreste wurden noch nicht entdeckt.
Die Mittelsteinzeit in Rheinland-Pfalz ist das Thema des gleichnamigen Buches. Darin geht es um die Welt der Jäger, Fischer und Sammler in der Pfalz,...
Große Kometen von 613 vor Christus bis zur Gegenwart werden im gleichnamigen Buch kurz in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Als Großer Komet gilt ein Komet, der außerordentlich hell und spektakulär am Himmel erscheint, und einen mit bloßem Auge deutlich sichtbaren Schweif besitzt. Laut einer Faustregel ist ein Großer Komet eine Erscheinung, die auch ein unbedarfter Laie zufällig bemerkt. Außerdem muss ein Großer Komet eine scheinbare Helligkeit erreichen, die den 22 hellsten Sternen erster Ordnung gleichkommt, was einem Wert von 15 Magnituden entspricht. Große Kometen galten...
Große Kometen von 613 vor Christus bis zur Gegenwart werden im gleichnamigen Buch kurz in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt. Als Großer Komet g...