Zweifellos ist der geniale Patrizier, Handelsherr, Ratsherr und Chronist Ulman I. Stromer (1329-1407) das berühmteste Mitglied der Nürnberger Patrizierfamilie Stromer. Von 1360 bis 1401 schrieb er das "Püchel von mein geslecht und von abentewr", das als erste deutsche Städtechronik, frühestes Werk der Nürnberger Geschichtsschreibung und erste deutsche Autobiographie gilt. 1370 übernahm er mit zwei Brüdern die Leitung des seit 1341 urkundlich bezeugten Handelshauses der Familie Stromer, dessen Geschäfte von Barcelona (Spanien) bis Riga (Lettland) und Asow (Südrussland) reichten. 1390...
Zweifellos ist der geniale Patrizier, Handelsherr, Ratsherr und Chronist Ulman I. Stromer (1329-1407) das berühmteste Mitglied der Nürnberger Patriz...
Zweifellos ist der geniale Patrizier, Handelsherr, Ratsherr und Chronist Ulman I. Stromer (1329-1407) das berühmteste Mitglied der Nürnberger Patrizierfamilie Stromer. Von 1360 bis 1401 schrieb er das "Püchel von mein geslecht und von abentewr", das als erste deutsche Städtechronik, frühestes Werk der Nürnberger Geschichtsschreibung und erste deutsche Autobiographie gilt. 1370 übernahm er mit zwei Brüdern die Leitung des seit 1341 urkundlich bezeugten Handelshauses der Familie Stromer, dessen Geschäfte von Barcelona (Spanien) bis Riga (Lettland) und Asow (Südrussland) reichten. Ab...
Zweifellos ist der geniale Patrizier, Handelsherr, Ratsherr und Chronist Ulman I. Stromer (1329-1407) das berühmteste Mitglied der Nürnberger Patriz...
"Solange ich atme, hoffe ich", lautet der Leitspruch der berühmten Familie Stromer, die 1254 in die Reichsstadt Nürnberg einwanderte. Diese Redewendung drückt aus, solange ein Mensch lebe, hoffe er, dass sich die Dinge verbessern. Jener sympathische Leitspruch ist der Titel des gleichnamigen Buches von Ernst Probst. Es stellt 27 Angehörige der Familie Stromer aus mehr als 750 Jahren vor, die sich teilweise auf unterschiedlichen Gebieten große Verdienste erworben haben. An erster Stelle ist hier der geniale Patrizier, Handelsherr, Ratsherr und Chronist Ulman I. Stromer (1329-1407) zu...
"Solange ich atme, hoffe ich", lautet der Leitspruch der berühmten Familie Stromer, die 1254 in die Reichsstadt Nürnberg einwanderte. Diese Redewend...
"Solange ich atme, hoffe ich", lautet der Leitspruch der berühmten Familie Stromer, die 1254 in die Reichsstadt Nürnberg einwanderte. Diese Redewendung drückt aus, solange ein Mensch lebe, hoffe er, dass sich die Dinge verbessern. Jener sympathische Leitspruch ist der Titel des gleichnamigen Buches von Ernst Probst. Es stellt 27 Angehörige der Familie Stromer aus mehr als 750 Jahren vor, die sich teilweise auf unterschiedlichen Gebieten große Verdienste erworben haben. An erster Stelle ist hier der geniale Patrizier, Handelsherr, Ratsherr und Chronist Ulman I. Stromer (1329-1407) zu...
"Solange ich atme, hoffe ich", lautet der Leitspruch der berühmten Familie Stromer, die 1254 in die Reichsstadt Nürnberg einwanderte. Diese Redewend...
Gleich vorweg: Ich mag kein Großraumbüro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Großraumbüro? Nein danke!" geschrieben. Es gibt viele Gründe, Großraumbüros abzulehnen. Am wichtigsten ist: Wer darin arbeitet, ist häufiger krank. Das stellten Forscher bei Studien fest. Die Luzerner Professorin Sibylla Amstutz ist überzeugt: Je mehr Menschen in einem Büro arbeiten, desto größer ist die Unzufriedenheit mit den allgemeinen Arbeitsbedingungen. Wie mag dann die Stimmung in riesigen Großraumbüros mit 500 bis zu 1.000 Beschäftigten sein? Obwohl bereits unzählige Forscher/innen und...
Gleich vorweg: Ich mag kein Großraumbüro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Großraumbüro? Nein danke!" geschrieben. Es gibt viele Gründe, Großra...
Gleich vorweg: Ich mag kein Großraumbüro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Großraumbüro? Nein danke!" geschrieben. Es gibt viele Gründe, Großraumbüros abzulehnen. Am wichtigsten ist: Wer darin arbeitet, ist häufiger krank. Das stellten Forscher bei Studien fest. Die Luzerner Professorin Sibylla Amstutz ist über-zeugt: Je mehr Menschen in einem Büro arbeiten, desto größer ist die Unzufriedenheit mit den allgemeinen Arbeitsbedingungen. Wie mag dann die Stimmung in riesigen Großraumbüros mit 500 bis zu 1.000 Beschäftigten sein? Obwohl bereits unzählige Forscher/innen und...
Gleich vorweg: Ich mag kein Großraumbüro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Großraumbüro? Nein danke!" geschrieben. Es gibt viele Gründe, Großr...
Gleich vorweg: Ich mag kein Großraumbüro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Großraumbüro? Nein danke!" geschrieben. Es gibt viele Gründe, Großraumbüros abzulehnen. Am wichtigsten ist: Wer darin arbeitet, ist häufiger krank. Das stellten Forscher bei Studien fest. Die Luzerner Professorin Sibylla Amstutz ist überzeugt: Je mehr Menschen in einem Büro arbeiten, desto größer ist die Unzufriedenheit mit den allgemeinen Arbeitsbedingungen. Wie mag dann die Stimmung in riesigen Großraumbüros mit 500 bis zu 1.000 Beschäftigten sein? Obwohl bereits unzählige Forscher/innen und...
Gleich vorweg: Ich mag kein Großraumbüro. Deshalb habe ich das kleine Buch "Großraumbüro? Nein danke!" geschrieben. Es gibt viele Gründe, Großr...
Wahre Riesen mit bis zu sechs Metern Höhe, mit bis zu drei Meter langem Kopf und mit einer Flügelspannweite bis zu zwölf Metern gab es in der Kreidezeit bei den Flugsauriern. Am imposantesten waren Quetzalcoatlus in Nordamerika, Mittel- und Südamerika, Arambourgiania in Jordanien, Azhdarcho in Usbekistan, Kasachstan und vielleicht in Tadschikistan sowie Hatzegopteryx in Rumänien. Im Vergleich zur enormen Flügelspannweite war der Rumpf klein. Wegen ihrer hohlen Knochen hatten diese Tiere ein für ihre Größe sehr geringes Gewicht von nur etwa 100 oder allenfalls 250 Kilogramm....
Wahre Riesen mit bis zu sechs Metern Höhe, mit bis zu drei Meter langem Kopf und mit einer Flügelspannweite bis zu zwölf Metern gab es in der Kreid...
Nirgendwo hat man bisher in Deutschland mehr prächtig erhaltene Flugsaurier aus der Oberjurazeit vor ungefähr 150 Millionen Jahren entdeckt als im Solnhofen-Archipel. In diesem bis zu 100 Kilometer langen und maximal 40 Kilometer breiten Fundgebiet sind acht Arten von Langschwanz-Flugsauriern und 13 Arten von Kurzschwanz-Flugsauriern nachgewiesen. Unter einem Archipel versteht man Inselgruppen im Meer. Die im Bereich des Solnhofen-Archipels gefundenen Fossilien von Land- und Meerestieren sind in Meeresablagerungen eingebettet. In Wort und oft auch mit Bild vorgestellt werden die...
Nirgendwo hat man bisher in Deutschland mehr prächtig erhaltene Flugsaurier aus der Oberjurazeit vor ungefähr 150 Millionen Jahren entdeckt als im S...
Das abenteuerliche Leben des Sektierers und Siedlungsgründers Bernhard Müller (1788-1834) wird in dem kleinen Buch "Der falsche Prophet" geschildert. Bernhard war das uneheliche Kind einer Näherin und eines hohen katholischen Geistlichen im Schloss Aschaffenburg. Seine Geburt erfolgte heimlich in Kostheim am Main. Von dort stammte der Kunstgärtner namens Müller, mit dem man die Mutter verheiratete, damit das Kind offiziell einen Vater bekam. Es folgten Schulbesuch in Mainz, abgebrochene Schneiderlehre, Artisten- und Klosterleben. Nach einer Pilgerreise mit Ziel Rom ließ sich Bernhard in...
Das abenteuerliche Leben des Sektierers und Siedlungsgründers Bernhard Müller (1788-1834) wird in dem kleinen Buch "Der falsche Prophet" geschildert...