Virginia Woolfs »Ein Zimmer für sich allein« ist ein tiefgründiger und nachhaltiger Essay, der unser Denken über Feminismus, Kreativität und Unabhängigkeit revolutioniert hat. In diesem 1929 erstmals veröffentlichten Werk argumentiert Woolf, dass Frauen sowohl finanzielle Unabhängigkeit als auch persönlichen Freiraum benötigen - ein »Zimmer für sich allein« -, um ihr literarisches Potenzial voll auszuschöpfen. Woolfs prägnante Prosa und ihre scharfsinnige Analyse der Stellung der Frauen im 20. Jahrhundert ist auch heute noch relevant in einer von Männern dominierten Welt.
Virginia Woolfs »Ein Zimmer für sich allein« ist ein tiefgründiger und nachhaltiger Essay, der unser Denken über Feminismus, Kreativität und Una...
In ihrem bis heute wegweisenden Essay führt Woolf aus, was Frauen brauchen, um Literatur zu erschaffen: Unabhängigkeit - im viktorianischen England symbolisiert durch das eigene Zimmer.
In ihrem bis heute wegweisenden Essay führt Woolf aus, was Frauen brauchen, um Literatur zu erschaffen: Unabhängigkeit - im viktorianischen Engla...
Kranksein hat sein Gutes: Virginia Woolf, die große englische Schriftstellerin, denkt über eine zutiefst menschliche Erfahrung nach. Es geht Ihnen besser, wenn Sie das lesen! Grippe, Zahnweh, Fieber: Jeder weiß, wie es ist, krank zu sein. Wir sind es als Kinder, als Erwachsene, im Alter sowieso, als Frauen, als Männer, die Stärkeren nicht anders als die Schwächeren. Und trotzdem spielt diese Erfahrung in unserer Kultur kaum eine Rolle. Dreht sich in der Literatur alles um Liebe, Kampf und Eifersucht. Sind wir hilflos, wenn wir ausdrücken sollen, wie es uns geht, wenn wir...
Kranksein hat sein Gutes: Virginia Woolf, die große englische Schriftstellerin, denkt über eine zutiefst menschliche Erfahrung nach. Es geht Ihne...