Warum tauchen so wenige Namen von Frauen in der Literaturgeschichte auf? Wenn Shakespeare eine Schwester gehabt hätte, ebenso begabt wie er selbst, was wäre aus ihr geworden? Und was braucht es, damit Frauen schreiben können? Virginia Woolfs Essay 'A Room of One's Own. Ein Zimmer für sich allein' entstand aus zwei 1928 vor Studentinnen in Cambridge gehaltenen Vorträgen und gehört seit Erscheinen zu einem der wichtigsten feminstischen Texte - und seine Forderungen nach Freiheitsräumen sind noch immer aktuell. In dieser zweisprachigen Ausgabe können Leser*innen nun die...
Warum tauchen so wenige Namen von Frauen in der Literaturgeschichte auf? Wenn Shakespeare eine Schwester gehabt hätte, ebenso begabt wie er selbst...
Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext - ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.»Ein Zimmer für sich allein« und 500 Pfund jährlich - darin sieht Virginia Woolf die Grundvoraussetzungen für weibliche Literatur. Dass Frauen nie so produktiv schreiben konnten wie Männer, wird in ihrem berühmten Essay von 1929 zur traurigen Erkenntnis. Wie soll eine Frau ohne materielle und geistige Unabhängigkeit schriftstellerisch tätig werden? Hätte Shakespeares Schwester eine berühmte Autorin...
Englische Literatur in Reclams Roter Reihe: das ist der englische Originaltext - ungekürzt und unbearbeitet mit Worterklärungen am Fuß jeder Seite,...
Virginia Woolf hielt 1931 eine Rede vor berufstätigen Frauen, die unter dem Titel 'Professions for Women' in die Geschichte einging. Sie erzählt darin nicht nur von den Extravaganzen, die sie sich von ihrem ersten Lohn leistete. Vor allem ermutigt sie alle Frauen dazu, errungene Freiheiten zu nutzen und Selbstzweifel zu überwinden, um den eigenen Weg gehen zu können. Ihre immer noch hochaktuellen Gedanken sind ein Geschenk an alle nachfolgenden Generationen. Zweisprachige Ausgabe (Englisch und Deutsch)
Virginia Woolf hielt 1931 eine Rede vor berufstätigen Frauen, die unter dem Titel 'Professions for Women' in die Geschichte einging. Sie erzählt dar...
Warum werden eigentlich so übermäßig viele Bücher von Männern geschrieben? Geistige Freiheit hängt von materiellen Dingen ab, betont Virginia Woolf in ihrer großen Streitschrift, einem Schlüsselwerk des Feminismus. Und die hatten Frauen über Jahrhunderte nicht. Jede Frau sollte »fünfhundert Pfund im Jahr und ein eigenes Zimmer« haben. Das ist Unabhängigkeit. Axel Monte hat den brillanten Essay übersetzt, mit den nötigen Erläuterungen versehen und ein Nachwort beigegeben, das die Lebensumstände Virginia Woolfs beleuchtet und mit Missverständnissen aufräumt. - Mit einer...
Warum werden eigentlich so übermäßig viele Bücher von Männern geschrieben? Geistige Freiheit hängt von materiellen Dingen ab, betont Virginia Wo...
-Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kraft des geschriebenen (und gelesenen) Wortes -Neu übersetzt von Eric Aichinger, zeitgenössisch illustriert und gestaltet von Ji Hyun Yu-Ohne erhobenen Zeigefinger werden hier Klassiker und Vergessenes, Lyrik und Dramen verschlungen und die Leser:in zum Komplizen der Schreibenden gemacht.-Kompetent lesen - Virginia Woolf´s Essay zu einem aktuellen Thema in bibliophiler VerpackungAngenommen, es gäbe das Jüngste Gericht, eine letzte Instanz. Sollen wir Leser und Leserinnen dann nicht wenigstens ein klein bisschen besser wegkommen als der Rest?...
-Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kraft des geschriebenen (und gelesenen) Wortes -Neu übersetzt von Eric Aichinger, zeitgenössisch illustri...
Eine schottische Hebrideninsel, ein Landhaus an einem Sturmtag. Die Familie Ramsay und ihre Gäste verschieben die für den nächsten Tag geplante Fahrt zum Leuchtturm auf den nächsten Sommer. Doch es werden zehn Jahre vergehen, bis der Ausflug gelingt. In dieser Zeit ist nicht nur die Welt eine andere geworden, auch in der Familie ist nichts mehr wie zuvor, denn zwischen den Besuchen liegen der große Krieg und viele Schicksalsschläge.Virginia Woolfs einzigartiger, moderner Roman - neu übersetzt von der Buchpreisträgerin Antje Rávik Strubel.
Eine schottische Hebrideninsel, ein Landhaus an einem Sturmtag. Die Familie Ramsay und ihre Gäste verschieben die für den nächsten Tag geplante Fah...
Virginia Woolf (1882-1941), die grande dame der modernen englischen Literatur, tritt uns hier mit skurrilen Perspektiven auf die englische Gesellschaft entgegen - mit einem Wort: very British. Auch der schwarze Humor ist oft nicht weit. Die Witwe Mrs. Gage erfährt, dass sie den gesamten Besitz ihres Bruders erbt und fällt »vor Freude fast ins Feuer«. Aber gemach: das Barvermögen ist nicht auffindbar, und das geerbte Haus brennt eines Nachts ab. Vielleicht kann hier der überlebende Papagei des Bruders weiterhelfen? - Oder John, der in einem Vorort von London für das Parlament...
Virginia Woolf (1882-1941), die grande dame der modernen englischen Literatur, tritt uns hier mit skurrilen Perspektiven auf die englische Gesellschaf...
Der große feministische Klassiker in edler Schmuckausstattung mit Goldprägung. Um schöpferisch tätig sein zu können, braucht es Freiraum zur Entfaltung, Spielraum für Gedanken und ganz simpel einen Rückzugsraum: ein Zimmer für sich allein. Außerdem Geld. Jahrhundertelang hatten Frauen nichts von alldem. Aus dieser Feststellung entwickelt Virginia Woolf in den 1920er-Jahren bahnbrechende Gedanken zur Poetik wie zum Geschlechterverhältnis. In ihrem berühmten Essay ergründet sie die Voraussetzungen weiblichen Schreibens und wirft ästhetische wie politische Fragen auf, die bis heute...
Der große feministische Klassiker in edler Schmuckausstattung mit Goldprägung. Um schöpferisch tätig sein zu können, braucht es Freiraum zur Entf...
Einer der berühmtesten Romane der englischen Literatur schildert einen einzigen Tag im Leben der Clarissa Dalloway - und fasst zugleich die Tiefe eines ganzen Lebens voller Leerstellen und in engen Grenzen. - Mit einem Essay von Ulrike Draesner sowie einer kompakten Biographie der Autorin.
Einer der berühmtesten Romane der englischen Literatur schildert einen einzigen Tag im Leben der Clarissa Dalloway - und fasst zugleich die Tiefe ein...
Das Ehepaar Ramsay, ihre acht Kinder und mehrere Hausgäste verbringen den Sommer in ihrem Landhaus auf der schottischen Isle of Skye. James, der Jüngste, wünscht sich nichts sehnlicher, als mit dem Boot zum Leuchtturm hinauszufahren. »Natürlich, wenn es schön wird«, versichert Mrs Ramsay. »Aber es wird nicht schön«, erklärt Mr Ramsay - und macht alle Hoffnung des Sechsjährigen erbarmungslos zunichte. Zehn Jahre und der ganze Erste Weltkrieg vergehen, bis die Fahrt stattfinden kann.
In Zum Leuchtturm zeichnet Virginia Woolf auf meisterhafte Weise das innere Erleben von...
Das Ehepaar Ramsay, ihre acht Kinder und mehrere Hausgäste verbringen den Sommer in ihrem Landhaus auf der schottischen Isle of Skye. James, der Jün...