Inhaltsangabe: Einleitung: Durch Nachfrageinterdependenzen weichen die im Wettbewerb entstehenden Gleichgewichte haufig von dem ab, was als optimal bzw. wohlfahrtsoptimal angesehen wird. Diese Nachfrageinterdependenzen werden als Netzeffekte bezeichnet. Netzeffekte stellen einen der Grundpfeiler der mikrookonomischen Theorie in Frage: Der Wert eines Gutes wird in Netzwerken nicht mehr positiv durch seine Knappheit bestimmt, sondern durch seine moglichst weite Verbreitung. Nur wenige Autoren haben sich um einen empirischen Beweis der Netzeffekte bemuht. Doch in keiner der existierenden...
Inhaltsangabe: Einleitung: Durch Nachfrageinterdependenzen weichen die im Wettbewerb entstehenden Gleichgewichte haufig von dem ab, was als optimal bz...