ISBN-13: 9783838648958 / Niemiecki / Miękka / 2002 / 116 str.
Inhaltsangabe: Einleitung: Durch Nachfrageinterdependenzen weichen die im Wettbewerb entstehenden Gleichgewichte haufig von dem ab, was als optimal bzw. wohlfahrtsoptimal angesehen wird. Diese Nachfrageinterdependenzen werden als Netzeffekte bezeichnet. Netzeffekte stellen einen der Grundpfeiler der mikrookonomischen Theorie in Frage: Der Wert eines Gutes wird in Netzwerken nicht mehr positiv durch seine Knappheit bestimmt, sondern durch seine moglichst weite Verbreitung. Nur wenige Autoren haben sich um einen empirischen Beweis der Netzeffekte bemuht. Doch in keiner der existierenden Literaturquellen gibt es einen Leitfaden zur Messung von Netzeffekten fur die Praxis. Aber gerade im Zuge der Globalisierung der Markte ergeben sich durch die Vernetzung des Unternehmens wettbewerbsrelevante Chancen fur die Zukunft. Zurzeit werden die Entscheidungen des Managements bzgl. der Netzprodukte weitgehend ohne die Berucksichtigung der Netzeffekte getroffen. Ziel dieses Beitrages ist es, ein Vorgehensmodell fur die Praxis zu entwickeln, mit welchem es moglich ist, Netzeffekte, die durch die Einfuhrung eines Netzproduktes in dem Unternehmen entstehen, zu identifizieren und zu messen. Gang der Untersuchung: Erarbeitung einer begrifflichen Basis um ein grundsatzliches Verstandnis fur die Netzeffekte und Netzprodukte zu schaffen, Darstellung der Relevanz der Netzeffekte und der strategischen Handlungsalternativen bezuglich der Netzeffekte fur ein Unternehmen, Konkretisierung der Vor- und Nachteile von Netzprodukten, Identifizierung der Datenquellen fur Netzeffekte, Darstellung der CDR's und IPDR's, Erorterung verschiedener Datenanalyseverfahren zur Bewertung von Netzeffekten und Entwicklung eines Vorgehensmodell fur die Praxis zur Messung von Netzeffekten. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISIV TABELLENVERZEICHNISV ABKURZUNGSVERZEICHNISVI 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise2 2.THEORIE DER