Kaum bemerkt von ihren Mitmenschen war Kaiserin Elisabeth von Osterreich als Feenkonigin Titania dichterisch tatig und schuf in den Jahren rund um ihren funfzigsten Geburtstag ein poetisches Tagebuch. Sie sah sich dabei selbst als Nachfolgerin und Sprachrohr ihres Meisters," des deutschen Dichters Heinrich Heine. Fur den ersten Teil des Buches wurden ihre biographischen Daten nach der Brauchbarkeit bei der Beleuchtung der Zwiespalte in Elisabeths Charakter ausgewahlt. Am Beispiel des Streits um eine Heine-Denkmal fur Dusseldorf wird gezeigt, dass Elisabeths Heine-Rezeption nicht nur weit uber...
Kaum bemerkt von ihren Mitmenschen war Kaiserin Elisabeth von Osterreich als Feenkonigin Titania dichterisch tatig und schuf in den Jahren rund um ihr...