Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstaltung: Supervision & Beratung, 36 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Wahrend meines Praxissemesters im Allgemeinen Krankenhaus Wandsbek (Hamburg) hat sich durch Kontakte mit dem Bildungszentrum fur Gesundheitsberufe des Landesbetriebes Krankenhauser Hamburg meine Wahrnehmung fur Beratung in der Weiterbildung sensibilisiert. Dadurch wurde mein Interesse geweckt hinsichtlich der Fragestellung, worin die Notwendigkeit der...
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg, Veranstalt...
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: Studienleistung (bestanden), Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Sozialpadagogik / Studiengang Pflege), Veranstaltung: Pflegewissenschaft I - 1. Semester, Sprache: Deutsch, Abstract: ..".Pflegegeschichte muss endlich bewusst machen, dass der Mensch ohne Pflege nicht existieren kann (- dass der Mensch ohne Pflege erst gar nicht bis ins Zeitalter der naturwissenschaftlichen Medizin vorgedrungen ware, dass mithin auch Medizin ohne Pflege nicht existieren konnte.)..." Motivation zur naheren...
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, Note: Studienleistung (bestanden), Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hambu...
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Sozialpadagogik / Studiengang Pflege), Veranstaltung: Humanbiologie III, Sprache: Deutsch, Abstract: "Ich bringe kein Wort mehr uber die Lippen. Bewegen kann ich mich nicht mehr, alles fallt mir unendlich schwer. Ich kann mich selbst nicht mehr ertragen und falle allen zur Last. Wenn es doch nur schon vorbei ware ..." (R. Meyendorf und H. Kabza: Depressionen und Angst, In: Gesundheit in Wort &...
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Hochschule fur Angewand...
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Sozialpadagogik / Studiengang Pflege), Veranstaltung: Hygiene und Mikrobiologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch eine intensive Auseinandersetzung mit den einzelnen Formen der transmissiblen spongiformen Enzephalopathien, wobei die Schwerpunkte in den mikrobiologischen Ursachen der BSE, in der verschiedenen Symptomatik der einzelnen Erkrankungen sowie in ihrem Bezug zur Public Health liegt, mochte der Autor zunachst fur sich selbst ein...
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Gesundheitswissenschaften, Note: 1,0, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Soz...
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,7, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachbereich Sozialpadagogik / Studiengang Pflege), Veranstaltung: Konzepte der Sterbebegleitung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die moderne Hochleistungsmedizin hat dazu gefuhrt, dass die Lebenserwartung im Durchschnitt stetig steigt. Das verlangerte Leben bringt aber nicht nur Freude und Gluck mit sich, sondern stellt fur viele Menschen -besonders Schwerstkranke - nur eine Sterbens- und Leidensveranderung am Lebensende dar. Diese Menschen wunschen sich ein...
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,7, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Fachberei...
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Hochschule fur Angewandte Wissenschaften Hamburg (Studiengang Pflegewissenschaft), Veranstaltung: Gesundheitspsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Lebensmittel sind die Grundlage zur Erhaltung des Lebens. Dennoch gibt es Menschen, die nicht in der Lage sind, diese Lebensmittel als solche zu nutzen, einige mussen Unmengen von Lebensmitteln aufnehmen, andere verweigern deren Aufnahme, noch andere essen zunachst und erbrechen anschlieend. Diese Symptome sind im...
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: 1,3, Hochschule fur Angewand...