Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1-, Bergische Universitat Wuppertal (Philosophisches Institut), Veranstaltung: Platons Dialog Phaidros oder Uber das Erotische, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Warum ging Sokrates den Schonen nur nach, wenn Gestaltverachter und Korperlose sich heute ungestraft als Junger ruhmen?"1 So beginnt H. Friedemann sein Kapitel uber den Gott der Liebe, den Eros. Ich finde das dieser Einstieg immer noch gut passt, denn wenn man heute einen Menschen, der nichts mit der Philosophie zu...
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1-, Bergische Universitat Wuppertal (Philosophisches Instit...
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf, Veranstaltung: Die athenische Demokratie, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon fruh haben sich griechische Philosophen mit verschiedenen Verfassungstypen beschaftigt und mit dem Problem, wie diese von einander abhangen. Platon hat in seiner Politeia ein System geschaffen, bei dem es beginnend mit der idealen Verfassung, der Aristokratie, einen Kreislauf der Verfassungen gibt, der in der schlechtesten Verfassung,...
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,7, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf,...
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, Bergische Universitat Wuppertal, Veranstaltung: Platons Sophistes, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Sophistes gibt es eine Stelle, an der widerlegt der gesprachsfuhrende Fremdling den Standpunkt eines Idealisten. Scheinbar stimmt das hier widerlegte Konzept mit Platons Konzept vom Sein uberein. Namlich dass Platon das Sein als unveranderbare Einheit und im direkten Gegensatz zum sich standig wandelnden Werden sieht. Aber genau das wird scheinbar mit dem Idealisten...
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 2,0, Bergische Universitat Wuppertal, Veranstaltung: Platon...
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,15, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldorf (Historisches Institut - Alte Geschichte), 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt sicher keine antike Personlichkeit die mehr polarisierte, als Alkibiades. Damals wie heute gibt es wohl kaum jemanden, der sich mit Alkibiades beschaftigt hat, dem dieser vollig egal ware. Man hasste ihn oder man liebte ihn. Diese Polarisation lasst sich selbst heute noch in der modernen Forschungsliteratur wiederfinden. So...
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,15, Heinrich-Heine-Universitat Dusseldor...
Es gibt sicher keine antike Personlichkeit, die mehr polarisierte als Alkibiades. Damals wie heute gibt es wohl kaum jemanden, der sich mit Alkibiades beschaftigt hat, dem dieser vollig egal ware. Diese Polarisation lasst sich selbst heute noch in der modernen Forschungsliteratur wiederfinden. Aus heutiger Sicht, mit dem Wissen uber die Folgen seiner jeweiligen Entscheidung, scheint ein Urteil leicht gefallt werden zu konnen. Hauptsachlich sein Streben nach personlichem Ruhm und das Versagen im politischen Handeln werden ihm zur Last gelegt. Fur Alkibiades waren sein personlicher Ruhm und der...
Es gibt sicher keine antike Personlichkeit, die mehr polarisierte als Alkibiades. Damals wie heute gibt es wohl kaum jemanden, der sich mit Alkibiades...