Diese Festschrift fr Max Matter zum 65. Geburtstag versammelt kulturwissenschaftliche Essays zu Themen, die im Mittelpunkt Matters wissenschaftlichen Schaffens standen und stehen: Fremdheit und Migration. Hinzu kommt die Musik als Bestandteil popular-kulturwissenschaftlicher Forschung, mit der als als Direktor des Deutschen Volksliedarchivs befasst war.
Diese Festschrift fr Max Matter zum 65. Geburtstag versammelt kulturwissenschaftliche Essays zu Themen, die im Mittelpunkt Matters wissenschaftlichen ...
Berlin in den 1920er Jahren: In einer Vielzahl von Bars, Kneipen, Kabaretts, Cafés und Theatern erklingt Musik. Sie ist eingebettet in bestimmte Handlungskontexte und steht in Bezug zu den Räumen, in denen sie erklingt. Soziale und akustische Räume, (An-)Ordnungen und das Repertoire werden zum Ausgangspunkt dieser Studie, die der Arbeitsbiographie des Pianisten und Komponisten Mischa Spoliansky durch das Berlin der Weimarer Republik folgt.
Berlin in den 1920er Jahren: In einer Vielzahl von Bars, Kneipen, Kabaretts, Cafés und Theatern erklingt Musik. Sie ist eingebettet in bestimmte Hand...
Die populare Kriegslyrik des Ersten Weltkriegs war ein Instrument der Propaganda wie der Sinnstiftung. Lyrische Formen ermoglichten es, Nationalismus und Militarismus, aber auch Trauer und Trost angesichts des massenhaften Sterbens mit dem Schein des Schonen" zu umgeben. Die Gattungen, Publikationsformen und Autoren waren vielfaltig; die Gesamtproduktion an Gedichten und Liedern kaum uberschaubar - von Eisenbahnwaggon-Aufschriften bis hin zu Balladen. Dieser Band sondiert das Feld aus einer interdisziplinaren und kulturwissenschaftlichen Perspektive."
Die populare Kriegslyrik des Ersten Weltkriegs war ein Instrument der Propaganda wie der Sinnstiftung. Lyrische Formen ermoglichten es, Nationalismus ...
Vor 85 Jahren hatte im Großen Schauspielhaus in Berlin ein Stück Premiere, das nicht nur bei Kritikern und Zuschauern größten Zuspruch fand, sondern dem auch eine beispiellose Nachkriegskarriere in der deutschsprachigen Theaterlandschaft beschieden war: "Im weißen Rößl". Durch die Kette an Aufführungen, die seit 1930 bis in die Gegenwart hinein nicht abreißt, erfuhr das Werk eine Vielzahl von Neufassungen, die mit ihren Zugängen nicht nur Plot, Musik und Ästhetik immer wieder aktualisierten, sondern, zumal in jüngeren Produktionen, auch die Rezeptionsgeschichte des Stückes...
Vor 85 Jahren hatte im Großen Schauspielhaus in Berlin ein Stück Premiere, das nicht nur bei Kritikern und Zuschauern größten Zuspruch fand, sonde...
Der Band der Frage nach, mit welchen Mitteln es Musikerinnen im Fortlauf der Zeit gelang, dem männlich dominierten Mainstream eine selbstbewusste Darstellung von Weiblichkeit entgegenzusetzen. Zu berücksichtigen ist hierbei, dass den Musikerinnen die Räume, sich selbstbewusst und selbstbestimmt zu präsentieren, nicht ohne Weiteres zugestanden wurden - sie mussten vielmehr erkämpft werden. Die Star-Karrieren von Musikerinnen lassen sich nicht nur als Geschichten sich ausformender Images und Performance-Stile lesen, sondern auch - und insbesondere - als Geschichten der Selbstermächtigung...
Der Band der Frage nach, mit welchen Mitteln es Musikerinnen im Fortlauf der Zeit gelang, dem männlich dominierten Mainstream eine selbstbewusste Dar...
Mit "Lili Marleen" und "Ich hatt' einen Kameraden" greift der Buchtitel zwei Lieder als Chiffren für die unterschiedlichen Bereiche musikalischer Truppenbetreuung während des Zweiten Weltkriegs auf. "Lili Marleen" markiert gleichzeitig die Unterhaltung von außen durch tausende Künstler*innen, die auf Fronttournee im Einsatz waren, und verdeutlicht die Rolle des eminent wichtigen Mediums Rundfunk. "Ich hatt' einen Kameraden" steht für die vielfältigen musikalischen Aktivitäten, die innerhalb der Wehrmacht in Gang geSetzt wurden. Sie reichten von Soldatengesang, Unterhaltung durch...
Mit "Lili Marleen" und "Ich hatt' einen Kameraden" greift der Buchtitel zwei Lieder als Chiffren für die unterschiedlichen Bereiche musikalischer Tru...
Das Buch hat die Entstehung der Hip-Hop-Kultur der 1980er Jahre in Westberlin zum Gegenstand. Im Zentrum steht eine Generation Jugendlicher und junger Erwachsener, die in der AuseinanderSetzung mit einer aus New York kommenden und vorrangig über die Medien vermittelten Kultur zu einer eigenen Berliner Hip-Hop-Szene avancierte.Die Veröffentlichung ist eine explorative Studie und Materialarbeit, die bislang in der Forschung unbekannte bzw. unveröffentlichte Zeugnisse und Dokumente der Kultur und der Akteur:innen beinhaltet. Hierfür sind Interviews und Gespräche mit über 20 Akteur:innen...
Das Buch hat die Entstehung der Hip-Hop-Kultur der 1980er Jahre in Westberlin zum Gegenstand. Im Zentrum steht eine Generation Jugendlicher und junger...