1964 reist Nicolas Bouvier zusammen mit seiner schwangeren Frau Eliane und seinem kleinen Sohn Thomas nach Japan. Seine Impressionen schreibt er in den "Grünen Heften" nieder - Tagebuchaufzeichnungen, die zum Teil auch in die "Japanische Chronik" einflossen, ein Werk, in dem Bouvier Reiseschilderung, historische Studie über die europäische Entdeckung Japans und persönliche Reflexion verband. Fragmentarische Szenen dokumentieren Bouviers Erfahrungen und Gefühle gegenüber einem Land, das ihm bis zum Ende seines Aufenthalts fremd bleiben wird. Vielleicht gehört "Das Leere und das Volle"...
1964 reist Nicolas Bouvier zusammen mit seiner schwangeren Frau Eliane und seinem kleinen Sohn Thomas nach Japan. Seine Impressionen schreibt er in de...
An einem heissen Julitag treffen zwei Polizisten aus der Hauptstadt in einem kleinen Dorf im Atlasgebirge ein. Sie sind in geheimer Mission unterwegs. Die Bewohner des Dorfes sind die At Yafelman, ein Berberstamm, der, aus der fruchtbaren Ebene immer hher in die Berge abgedrngt, von Jahr zu Jahr rmer geworden ist nicht zuletzt der Steuereintreiber wegen. Die beiden Beamten im Dienst der Regierung benehmen sich den Dorfbewohnern gegenber wie die Eroberer smtlicher Rassen und Religionen, die im Lauf der Geschichte ber das Land hereingebrochen waren: arrogant und respektlos. Mit viel Humor und...
An einem heissen Julitag treffen zwei Polizisten aus der Hauptstadt in einem kleinen Dorf im Atlasgebirge ein. Sie sind in geheimer Mission unterwegs....
In ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunierin Axelle Kabou mit den afrikanischen Eliten ab - und mit einer Haltung, die dreiig Jahre nach der Unabhngigkeit immer noch alle Schuld am Elend Afrikas der Sklaverei und dem Kolonialismus zuweist.
In ihrer provozierenden Analyse rechnet die Kamerunierin Axelle Kabou mit den afrikanischen Eliten ab - und mit einer Haltung, die dreiig Jahre nach d...
In einem mehrstöckigen Haus, auf der westlichen Seite der Demarkationslinie zwischen dem muslimischen West- und dem christlichen Ostbeirut, leben die vier Frauen Lilian, Warda, Kamilja und Maha. Sie sind unterschiedlicher Religionszugehörigkeit und soziler Herkunft. Ihre Lebensperspektiven sind grundverschieden. Nacheinander erhalten die Protagonistinnen das Wort, um loszuwerden, was der Bürgerkrieg mit und aus ihnen gemacht hat. Sie erzählen von Grenzerfahrungen, von Verlust und Verletzung, aber auch vom Versuch, trotz aller widrigen Umstände weiterleben zu können. "B wie Bleiben wie...
In einem mehrstöckigen Haus, auf der westlichen Seite der Demarkationslinie zwischen dem muslimischen West- und dem christlichen Ostbeirut, leben die...