ISBN-13: 9783656768784 / Niemiecki / Miękka / 2014 / 52 str.
ISBN-13: 9783656768784 / Niemiecki / Miękka / 2014 / 52 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Padagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Universitat des Saarlandes (Philosophische Fakultat III - Empirische Humanwissenschaften, Fachbereich Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Selbstbestimmtes Lernen, Sprache: Deutsch, Abstract: Lernen wird in erster Linie mit schulischem Lernen in Verbindung gebracht, also mit der Aneignung von Wissen. Gelernt werden aber auch motorische Fahigkeiten wie Autofahren oder Schwimmen in dem Sinne, sich langer uber Wasser zu halten; eine Sprache wird gelernt durch den Erwerb von Wortern und der Grammatik, ebenso lernt man Wertvorstellungen, an die Verhaltensformen angepasst werden. Lernen ist also eine Verhaltensanderung in Verbindung mit Interaktionen mit der Umwelt. Lernen kann so definiert werden: "Lernen ist der Prozess, durch den Verhalten auf Grund von Interaktionen mit der Umwelt oder Reaktionen auf eine Situation relativ dauerhaft entsteht oder verandert wird, wobei auszuschlieen ist, dass diese Anderungen durch angeborene Reaktionsweisen, Reifungsvorgange oder vorubergehende Zustande des Organismus (Ermudung, Rausch oder Ahnliches) bedingt sind (Skowronek 1975, 6.Aufl., S.11). "Lernen ist also die Aneignung von Wissen durch Instruktion oder Schulung. (Bodenmann u.a. 2004, S.14). Ebenso ist Lernen auch durch Erfahrung moglich. Lerntheorien versuchen, Wissen uber menschliches Lernen zu strukturieren und zu bundeln, um damit Lernprozesse zu optimieren. Vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch, Lerntheorien im Uberblick vorzustellen, wobei aus Grunden der didaktischen Reduktion eine Auswahl getroffen werden musste. Beleuchtet werden behavioristische, gestaltpsychologische, kognitive und konstruktivistische Ansatze.