ISBN-13: 9783656058281 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 24 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Europa-Universitat Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaftliche Fakultat), Veranstaltung: Kulturmanagement - Seminar Geld fur Kultur, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Sehr dichte Arbeit - einzeiliger Zeilenabstand., Abstract: Wie kann Bildung in Zukunft finanziert werden? Aus ihrer verfassungsmassigen Verpflichtung, Bildung in unserer zivilisierten Gesellschaft zu erhalten und zu fordern, werden sich Bund und Lander kaum entziehen konnen. Doch im Gegensatz zu manchen Ministern ist der Mehrheit der Bevolkerung spatestens seit der PISA-Studie klar, dass die Sparpolitik der Bundesrepublik auch im Bildungssektor ihre Spuren hinterlasst. Die Personal- und Materialkosten steigen, Finanzierungslucken entstehen und die Bildungsqualitat sinkt entsprechend. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erfuhren Privatschulen eine dermassen hohe Nachfrage. Wird Bildung in Zukunft also zur Handelsware? Die Antwort darauf liegt wohl in der Frage, in welchem Umfang die Wirtschaft in die Bildungsfinanzierung eingebunden werden kann. Denn Bildung wird in der Wirtschaft als weicher Standortfaktor bezeichnet und bildet somit eine der Grundvoraussetzungen fur eine fortschrittliche und wachstumsfahige Okonomie. Ohne Bildung gabe es keine Forschung und ohne Forschung keine Innovationen. Doch obwohl diese theoretischen Verknupfungen mehr als offensichtlich sind, verdient die bisherige Kooperation zwischen Wirtschaft und Bildungsinstitutionen speziell in Deutschland bestenfalls das Pradikat ausbaufahig." Diese Hausarbeit will die unternehmerische Sichtweise auf die Forderung gesellschaftlicher Zwecke im Allgemeinen und Bildung im Besonderen untersuchen. Weiterhin wird erklart, welche Ziele und Erwartungen Unternehmen mit Bildungsforderung verbinden, wobei zwischen den Fordermethoden und Zielstellung