ISBN-13: 9783638934817 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 124 str.
ISBN-13: 9783638934817 / Niemiecki / Miękka / 2008 / 124 str.
Masterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbuttel; Standort Wolfenbuttel, 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anzahl der Kinder unter zehn Jahren wird in den nachsten Jahren in erheblichem Umfang zuruckgehen. Der entstehende Uberhang an Platzen in Kindertagesstatten fuhrt zu einem scharfen Wettbewerb. Einrichtungen, die kein marktgerechtes Angebot machen konnen, werden vom Markt verschwinden. Kindertagesstatten als Organisationen der Sozialwirtschaft sind durch teilweise tiefgreifende Veranderungen ihrer finanzwirtschaftlichen Uberlebensbedingungen mehr und mehr mit steigendem Wettbewerbsdruck und dynamischen Umweltveranderungen konfrontiert. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, eigene Ressourcen zu optimieren und ein konsequent auf den Markt bezogenes Denken zu entwickeln. Durch den bereits einsetzenden, sich in Zukunft noch verscharfenden Wettbewerb stellt sich die Frage, wie durch eine Ubertragung des strategischen Marketinggedankens Einrichtungen zukunftig Uberleben und eine bessere Aufgabenerfullung erreichen konnen. Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die Moglichkeiten und Grenzen des strategischen Marketings im Hinblick auf eine Neupositionierung von Kindertagesstatten zu untersuchen. Ziel der Marketing-Bemuhungen sind dabei zuvorderst die Eltern als Entscheider uber den Absatz der Nonprofit-Dienstleistung Kinderbetreuung. Dies geschieht in dem Bewutsein, dass ein an alle relevanten An-spruchsgruppen, insbesondere der Kostentrager gerichtetes Beziehungsmarketing fur das zukunftige Uberleben einer Kindertagesstatte von groer Bedeutung ist. Der erste Teil der Arbeit wendet sich den Grundlagen des Nonprofit-Marketings zu. Dabei wird die grundsatzliche Frage nach dem Marktbegriff in der Sozialwirtschaft aufgeworfen und eine begriffliche Abgrenzung vorgenommen. Im zweiten Teil werden Kindertagesstatten als soziale Dienstleister