ISBN-13: 9783838604992 / Niemiecki / Miękka / 1997 / 100 str.
Inhaltsangabe: Einleitung: Die Wandlungsfahigkeit von Organisationen ist in der jungeren Vergangenheit in den Mittelpunkt gesellschaftlicher Aufmerksamkeit geruckt. Der Reformdruck infolge ungebremster Kostenentwicklungen, speziell in den Industrienationen, die Privatisierung offentlicher Betriebe und Anstalten sowie die Erneuerungs- und Verbesserungsanstrengungen vieler Unternehmen haben im Rahmen des steigenden Wettbewerbs zunehmend dazu gefuhrt, sich kritisch mit dem Faktor Organisation und dessen Funktionstuchtigkeit auseinanderzusetzen. Fur die Erzeugung und Weiterentwicklung der Leistungen der gesellschaftlichen Systeme Wirtschaft, Politik und Wissenschaft und die im Zuge damit verbundenen Probleme, die sich u. a. als Folge ausgereizter Strukturen, ubermaigem Burokratismus, mangelnden Finanzierbarkeiten und unbeweglichen Apparaten ergeben, benotigen diese i.d.R Organisationen bzw. Organisationsformen, die Losungen bereitstellen, um den Problemen und Erfordernissen gesamtgesellschaftlicher Veranderungen Herr zu werden. Orientiert man sich grob an folgenden Begriffen, so lassen sich die unaufhaltsamen Veranderungen insbesondere auf den Wandel von der Nationalokonomie zur Weltwirtschaft und den Ubergang von der Industrie- zur Informationsgesellschaft zuruckfuhren. Es gilt Organisationen auf die vielfaltigen neuartigen Anforderungen auszulegen. Das Organisationskapital" ist so zu entwickeln, dass die Organisation in der Lage ist, die besonderen Fahigkeiten der Systeme zu stutzen und deren Schwachen weitestgehend zu beheben. In dieser Arbeit soll aufgezeigt werden, warum Organisation mehr und mehr den Status eines eigenstandigen Wettbewerbsfaktors erfullt. Ziel der Ausfuhrungen ist es zu verdeutlichen, dass die heutigen wirtschaftlichen Verhaltnisse zu einem Uberdenken von etablierten Organisationsstrukturen der Systeme aufrufen. Der Blick soll dabei auf die augenblickliche Situation dieser Systeme gelenkt werden, auf aktuelle Trends und Schwerpunkte der Reorga