ISBN-13: 9783640890408 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 28 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Russistik / Slavistik, Note: 2,0, Christian-Albrechts-Universitat Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieses Zitat aus Gogols -Nos- deutet die Problematik der vorliegenden Hausarbeit an. Es geht um den Verlust eines wichtigen Teils der Identitat, den Verlust der Mannlichkeit beziehungsweise der Geschlechtlichkeit wenn nicht gar der Existenz an sich mit daraus resultierenden Folgen eingebunden in eine fantastische Erzahlung. Zur Analyse des Werks wird die Sekundarliteratur von A. Larsson, H. Gunther, J. Mann und V. Sečkareff besprochen. Diese Autoren beschaftigen sich eingehend mit dem beruhmten Werk Gogols und beleuchten es von verschiedenen Seiten. Vorher soll T. Todorovs Definition der Fantastik detailliert vorgestellt und an -Nos- angewendet werden. Nikolaj Vasiljevič Gogol' schrieb die Erzahlung -Nos- zwischen 1832-1833. Im Jahr 1835 weigerte sich die Zeitschrift -Moskovskij nabljudatel'- sie zu drucken mit der Begrundung, sie sei -dreckig, pervers und trivial-. Doch Alexander Puskin uberredete den Autor die Erzahlung im -Sovremennik- zu veroffentlichen, weil sie seiner Meinung nach -so viel unerwartetes, phantastisches, lustiges und originelles- enthalt. Gogols Verbindung zu Puskin, die fur die Entstehung von -Nos- eine Rolle gespielt hat, soll unter anderem thematisiert werden.