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Kompetenz Im Zeitwettbewerb: Politik Und Strategien Bei Der Entwicklung Neuer Produkte » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Kompetenz Im Zeitwettbewerb: Politik Und Strategien Bei Der Entwicklung Neuer Produkte

ISBN-13: 9783642645150 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 258 str.

Helmut Ke
Kompetenz Im Zeitwettbewerb: Politik Und Strategien Bei Der Entwicklung Neuer Produkte Drüke, Helmut 9783642645150 Springer - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Kompetenz Im Zeitwettbewerb: Politik Und Strategien Bei Der Entwicklung Neuer Produkte

ISBN-13: 9783642645150 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 258 str.

Helmut Ke
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Organisatorische Ver nderungen wie die Einf hrung von Projektteams gen gen nicht, um den Herausforderungen des Zeitwettbewerbs zu begegnen. Denn was n tzen Teams, wenn sie nicht kooperieren, sondern sich durch die Betonung von Sonderinteressen aufreiben? Tiefgreifende Ver nderungen sind erforderlich, um die Statusunterschiede zwischen den Besch ftigtengruppen zu verringern, die Verhaltensweisen und damit die Unternehmenskultur zu ndern. Es geht um wirkliche Kooperation und Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Der Autor analysiert diese Elemente von Politik im Produktentwicklungsproze, die verantwortlich f r die Leistungsunterschiede im Zeitwettbewerb sind. Er entwirft eine Skizze des notwendigen Ver nderungsprozesses in den Unternehmen und in der staatlichen Politik.

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Science > General
Business & Economics > Zarządzenie i techniki zarządzania
Business & Economics > Production & Operations Management
Wydawca:
Springer
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783642645150
Rok wydania:
2011
Wydanie:
Softcover Repri
Ilość stron:
258
Wymiary:
23.5 x 15.5
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01

1. Die Zentralität des Produktentwicklungsprozesses im „neuen Wettbewerb“.- 2. Veränderte Politikkonstellationen durch die neuen Untemehmensstrategien.- 3. Politikwissenschaftlicher Fokus in einer transdisziplinären Herangehensweise 6.- 4. Branchenanalyse und Unternehmensfallstudien im internationalen Vergleich.- 5. Allgemeine Merkmale und Besonderheiten der PC-Industrie.- 6. Aufbau der Darstellung.- I Politik und Akteurskonstellation im Produktentwicklungsprozess: bisherige Konzepte und Ergebnisse.- 1. Erträge und Defizite bisheriger Staatstheorie.- 1.1 Der Streit in der Industriepolitik: Staat in alten Bahnen oder mit neuer Rolle?.- 1.2 Heuristischer Erklärungsansatz zum Verhältnis Staat-Branche: der Governance-Ansatz.- 2. Vernetzung zwischen internen und externen Partnern als neues Analysefeld der Politik- und Sozialwissenschaften.- 2.1 Technikentwicklung als sozialer Prozeß zwischen Anwender und Hersteller.- 2.2 Zulieferer in neuer Abhängigkeit vom Endhersteiler.- 3. Die optimale Organisation im Produktentwicklungsprozeß: der zentrale Fokus in der Literatur.- 4. Konvergenz oder Partikularisierung in der internationalen Vergleichsliteratur.- 4.1 Vorteile japanischer Integrationsstrategien.- 4.2 Zwei Kooperationsmodelle: der industrielle Distrikt und die Unternehmensgruppe.- 4.2.1 Standortvorteile im Silicon Valley.- 4.2.2 Japanische Unternehmensgruppen: „closed shop„.- 4.3 Personal entwickeln statt verwalten: Personalpolitik in japanischen Großunternehmen.- 5. Resümee.- II Kooperation und Kommunikation zwischen den Akteuren im Produktentwicklungsprozess.- 1. Funktionale und arbeitspolitische Differenzierung unter den Prozeßbeteiligten.- 1.1 Funktionale Differenzierung zwischen den Prozeßbetei ligten.- 1.2 Arbeitspolitische Differenzierung.- 1.2.1 Arbeitspolitik in der vertikalen Dimension: Macht, Kontrolle und Herrschaft im Produktentwicklungsprozeß.- 1.2.2 Arbeitspolitik in der horizontalen Dimension: Statusunterschiede und Gruppenegoismen.- 2. Integration im Produktentwicklungsprozeß über Kooperation und Kommunikation der Akteure.- 2.1 Die unterschiedliche Ausprägung von Kooperation und Kommunikation in der Prozeßkette je nach Entwicklungsregime.- 2.1.1 Kooperation und Kommunikation im mechanischen Entwicklungsregime.- 2.1.2 Kommunikation und Kooperation im organischen Grundmodell.- 2.2 Reelle versus formelle Integration der Akteure im arbeitsteiligen Produktentwicklungsprozeß.- 3. Die Dimensionen der Kommunikation und Kooperation im Produktentwicklungsprozeß.- 3.1 Räumliche Nähe zwischen den Prozeßbeteiligten.- 3.2 Einbeziehung von Zulieferern.- 3.3 Organisation von Aufbau und Ablauf im Produktentwicklungsprozeß.- 3.4 Einsatz von Informationstechnik in der Prozeßkette.- 3.5 Das Personalentwicklungssystem.- 4. Hypothesen zu den Determinanten der Dimensionen von Kooperation und Kommunikation.- 4.1 Unternehmensspezifik.- 4.2 Länderspezifik.- 4.2.1 Allgemeine nationalspezifische Einflußfaktoren.- 4.2.2 Staatliche Politik als Determinante.- III Produktstruktur und Akteurskonstellation.- 1. Das Produkt.- 1.1 Der PC im Spektrum der Computerindustrie.- 1.2 Die Definition des Personal Computers.- 1.3 Der Personal Computer als technisches System aus Standardkomponenten.- 2. Die Akteure.- 2.1 Die Herausbildung des Industriestandards.- 2.1.1 Die Pionierzeit (1975–1981).- 2.1.2 Die IBM-Hegemonie (1981-1985).- 2.1.3 Der Umbruch (1985 ff.).- 2.2 Die aktuelle Akteurskonstellation.- 2.2.1 Der harte Verdrängungswettbewerb unter den Endherstellem.- 2.2.2 Die Doppelherrschaft bei den Systemzutieferern.- 3. Architekturwissen und Hegemonie.- 4. Hegemonie und Zeitwettbewerb.- 4.1 Der Mikroprozessor als Taktgeber der Produktinnovation.- 4.2 Der Druck des Zeitwettbewerbes.- 4.3 Die technologische Zusammenarbeit zwischen Komponentenhersteller und PC-Unternehmen.- 4.4 Branchenstruktur und Produktentwicklungsprozeß.- IV Ausprägungen der Differenzierung und Integration im Produktentwicklungsprozess.- 1. Vorgehen bei der empirischen Untersuchung.- 1.1 Welche Unternehmen befragt wurden.- 1.2 Kurzporträts der einbezogenen Unternehmen.- 1.3 Wozu die Unternehmen befragt wurden.- 1.4 Wer befragt wurde.- 2. Unterschiede zwischen den Unternehmen hinsichtlich der Leistungsfähigkeit im Produktentwicklungsprozeß.- 3. Unterschiede zwischen den Unternehmen hinsichtlich Struktur und Strategien im Produktentwicklungsprozeß.- 3.1 Am Anfang oder am Ende der „Futterkette“: die unterschiedliche Stellung der Hersteller zu den Zulieferern.- 3.2 Erreichbarkeit der Prozeßbeteiligten.- 3.3 Aufbau- und Ablauforganisation im Produktentwicklungsprozeß.- 3.3.1 Formelle überlappung von Tätigkeiten in der Prozeßkette.- 3.3.2 Organisationale Integration.- 3.3.3 Unterschiedlicher Grad der reellen überlappung.- 3.4 Kein Königsweg zur effektiven Integration: der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien.- 3.4.1 Technikunterstützung der Entwicklungsarbeiten unverzichtbar.- 3.4.2 Paradoxon: Mancher PC-Hersteller hat keine innerbetriebliche Vernetzung.- 3.5 Personal entwickeln statt verwalten: die Unterschiede in der Personalpolitik.- V Konvergenz und Partikularisiemng in den Integrationsstrategien.- 1. Die unterschiedliche Performanz als Ausgangsbefund.- 2. Die Tendenz zur Konvergenz.- 3. Das Partikuläre innerhalb des Konvergenten.- 4. Das fokussierte Unternehmen als Prototyp für den neuen Wettbewerb.- 5. Strukturfaktoren.- 5.1 Größe: Vor- und Nachteile von Großunternehmen.- 5.2 Konzernverflechtung: Synergien oder Blockaden.- 5.3 Standort: lokaler Unterbau für die globale Präsenz.- 5.4 Die differenzierte Bedeutung von Länderbesonderheiten.- 5.4.1 Die „Zulieferbasis“ als Optionsbeschränkung.- 5.4.2 Das Ausbildungssystem.- 5.4.3 Japans nationaleinheitliches Personalmanagement.- 6. Bruchstellen in den Unternehmens- und Nationalspezifika.- VI Perspektiven, Inhalte und Akteure der Veränderung.- 1. Pfadabhängigkeit determiniert den Lösungsraum der Akteure.- 2. Die zentrale Rolle der Personalpolitik für die reelle Integration.- 3. Einsatzorte, Instrumente, Grenzen des „enabling State“.- 3.1 Nationalstaat im globalen Wettbewerb.- 3.2 Die nationalen, lokalen und regionalen Voraussetzungen global agierender Unternehmen als Einsatzfelder des Nationalstaates.- 3.2.1 Die Sicherung des wissenschaftlichtechnischen Fortschritts.- 3.2.2 Die Gewährleistung einer regionalen Technologieinfrastruktur.- 3.2.3 Die Region als Quelle hochqualifizierter Arbeitskräfte.- 3.2.4 Moderation des Diskurses um den sozial-und umweltverträglichen Einsatz von Technologien.- 4. Begrenzung des Staates aus der Entgrenzung der Prozeßkette.

Organisatorische Veränderungen wie die Einführung von Projektteams oder von Simultaneous Engineering genügen nicht , um den Herausforderungen des Zeitwettbewerbs zu begegnen. Denn was nützen Teams, wenn sie nicht kooperieren, sondern sich durch die Betonung von Sonderinteressen aufreiben? Was helfen strategische Allianzen mit anderen Unternehmen, wenn sie durch ein ungleiches Kräfteverhältnis geprägt sind? Tiefgreifende Veränderungen sind erforderlich, um die Statusunterschiede zwischen den Beschäftigtengruppen zu verringern, die Verhaltensweisen und damit die Unternehmenskultur zu ändern. Es geht um wirkliche Kooperation und Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Der Autor analysiert diese Elemente von Politik im Produktentwicklungsprozeß. Sie sind die wesentlichen Kriterien für die Leistungsunterschiede im Zeitwettbewerb, hier analysiert im Vergleich von PC-Herstellern aus Deutschland, Italien, Japan und den USA. Der Autor entwirft eine Skizze des notwendigen Veränderungsprozesses in den Unternehmen und in der staatlichen Politik. Ein Buch für Unternehmen und Politiker.



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