ISBN-13: 9783668102453 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 100 str.
ISBN-13: 9783668102453 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 100 str.
Masterarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Evangelische Hochschule Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Personalcontrolling in ambulanten Pflegediensten sieht sich in Zukunft mit mehreren Herausforderungen konfrontiert. Die demographische Entwicklung sorgt fur mehr Pflegebedurftige und einen hoheren Pflegeaufwand. Die Erhohung des Renteneintrittsalters ( 235 SGB VI) und die stagnierende Anzahl an Nachwuchspflegekraften sorgt fur eine alternde und knappe Belegschaft. Durch eine regelmaige, standardisierte Erhebung und korrekte Interpretation von Personalkennzahlen konnen Risiken und negative Entwicklungen fruhzeitig erkannt und Gegenmanahmen eingeleitet werden. Erreichte Ziele (zum Beispiel die Reduktion von Fehlzeiten) werden einfacher erkannt, wenn Kennzahlen implementiert wurden. Der wirtschaftliche Erfolg eines ambulanten Pflegedienstes ist von der optimalen Steuerung des Personals abhangig, da es den groten Teil der Kosten verursacht und somit vielfaltige Optimierungsmoglichkeiten bietet. Der planvolle Einsatz von Mitarbeitern und ein effizientes Personalmanagement durch das Personalcontrolling wird in der Mehrzahl groerer Unternehmen bereits durch einen Mitarbeiter oder einer Abteilung durchgefuhrt. In kleineren und mittelstandischen Unternehmen steht es bisher weniger im Fokus. Bei der Vorbereitung strategischer Entscheidungen leistet das Personalcontrolling durch die Ermittlung von Kennzahlen einen groen Beitrag zur Optimierung der Effizienz in der Personalarbeit. Der Zusammenhang von Ursache und Wirkung ist meist nicht direkt sichtbar. Die Veranderung einer Kennzahl kann eine oder mehrere Ursachen haben. Es lassen sich zwar Motivationsdefizite der Belegschaft anhand der Fluktuationszahlen ablesen, doch ist es dann bereits zu spat fur wirksame Gegenmanahmen. Die Entwicklung von Beurteilungsgroen ist das Ziel dieser Arbeit. Mitarbeiterzufriedenheit, Fuhrungsverhalten, Motivation, Weiterbildungsmoglichkeiten und Einst