ISBN-13: 9783639467932 / Niemiecki / Miękka / 2013 / 100 str.
Aufgrund der Unterschiede zwischen Erwachsenen- und Kinderliteratur wird Letztere auch anders ubersetzt, wobei es unterschiedliche Positionen und Methoden dafur gibt. Eben diese Spezifika der kinderliterarischen Ubersetzung stehen im Vordergrund dieser Arbeit. Nach einer allgemeinen Einfuhrung in das Thema Kinder- und Jugendliteratur folgt die Diskussion der Frage, ob Kinderliteratur wirklich international ist. Die in Osterreich bzw. Grossbritannien als Klassiker geltenden Kinderbucher "Wir pfeifen auf den Gurkenkonig" von Christine Nostlinger und "Winnie-the-Pooh" von A. A. Milne und deren Ubersetzungen von Anthea Bell bzw. Harry Rowohlt stehen im Mittelpunkt dieser Analyse, wobei u.a. kulturspezifische Phanomene, sprachliche und stilistische Merkmale ebenso wie Aspekte der Mehrfachadressiertheit angesprochen werden. Dabei wird analysiert und verglichen, wie Bell und Rowohlt bei der Ubersetzung dieser Werke in ihre Sprachen vorgehen. Ubersetzungsentscheidungen und deren mogliche Beweggrunde werden erlautert, um letztendlich zu klaren, ob die Gratwanderung zwischen Angleichung an die Zielkultur und Loyalitat zum Ausgangstext gelingen kann."
Aufgrund der Unterschiede zwischen Erwachsenen- und Kinderliteratur wird Letztere auch anders übersetzt, wobei es unterschiedliche Positionen und Methoden dafür gibt. Eben diese Spezifika der kinderliterarischen Übersetzung stehen im Vordergrund dieser Arbeit. Nach einer allgemeinen Einführung in das Thema Kinder- und Jugendliteratur folgt die Diskussion der Frage, ob Kinderliteratur wirklich international ist. Die in Österreich bzw. Großbritannien als Klassiker geltenden Kinderbücher "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig" von Christine Nöstlinger und "Winnie-the-Pooh" von A. A. Milne und deren Übersetzungen von Anthea Bell bzw. Harry Rowohlt stehen im Mittelpunkt dieser Analyse, wobei u.a. kulturspezifische Phänomene, sprachliche und stilistische Merkmale ebenso wie Aspekte der Mehrfachadressiertheit angesprochen werden. Dabei wird analysiert und verglichen, wie Bell und Rowohlt bei der Übersetzung dieser Werke in ihre Sprachen vorgehen. Übersetzungsentscheidungen und deren mögliche Beweggründe werden erläutert, um letztendlich zu klären, ob die Gratwanderung zwischen Angleichung an die Zielkultur und Loyalität zum Ausgangstext gelingen kann.