ISBN-13: 9783638732215 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 104 str.
ISBN-13: 9783638732215 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 104 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Franzosisch - Linguistik, Note: 1,0, Universitat des Saarlandes, 107 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In Deutschland ist ein Groteil aller im Fernsehen oder Kino gezeigten Filme auslandischen Ursprungs. Um diese Filme hierzulande auch verstehen zu konnen, mussen sie zuvor in die deutsche Sprache transferiert werden. Im Gegensatz zu verschiedenen kleineren Landern, z. B. Belgien, der Schweiz, Skandinavien oder den Niederlanden (vgl. Gambier, 1995: 5), in denen auslandische Filme in erster Linie durch das Verfahren der Untertitelung in die jeweilige Zielsprache ubertragen werden, stellt in Deutschland die Synchronisation das am haufigsten angewendete Verfahren zur audiovisuellen Sprachubertragung dar. Die vorliegende Arbeit mochte einen Beitrag dazu leisten, dieses Verfahren der Synchronisation innerhalb der Ubersetzungswissenschaft einzuordnen und den gesamten Vorgang mit all seinen Schwierigkeiten und potentiellen Auswirkungen zu erlautern. Dazu soll in Kapitel 2 der vorliegenden Arbeit nach einer definitorischen Abgrenzung des Begriffs der Synchronisation ein grober Uberblick uber den technischen Prozess vermittelt werden, den ein Film im Laufe seiner Synchronisation durchlauft. In Kapitel 3 soll erlautert werden, weshalb die literarische Ubersetzung Grundlage fur die Synchronisation eines Films ist, bevor dann in Kapitel 4 dargelegt wird, inwiefern sich die verschiedenen Formen der Synchronitat auf den Ubersetzungsprozess auswirken konnen. Kapitel 5 umfasst zentrale Probleme der Synchronisation. Es soll erlautert werden, inwiefern das in Deutschland praktizierte Verfahren selbst fur zahlreiche Probleme bei der Ubersetzung eines Films verantwortlich ist. In Kapitel 6, dem praktischen Teil der Arbeit, sollen einige der zuvor erarbeiteten theoretischen Grundlagen anhand eines konkreten Filmbeispiels illustriert werden. Den pra