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Expertensystemqualität Bei Internationalen Geld- Und Kapitalmarktgeschäften » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Expertensystemqualität Bei Internationalen Geld- Und Kapitalmarktgeschäften

ISBN-13: 9783409147880 / Niemiecki / Miękka / 1991 / 277 str.

Jeurgen Bott; Jurgen Bott
Expertensystemqualität Bei Internationalen Geld- Und Kapitalmarktgeschäften Bott, Jürgen 9783409147880 Gabler Verlag - książkaWidoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Expertensystemqualität Bei Internationalen Geld- Und Kapitalmarktgeschäften

ISBN-13: 9783409147880 / Niemiecki / Miękka / 1991 / 277 str.

Jeurgen Bott; Jurgen Bott
cena 206,40
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Die Entwicklung hochdifferenzierter Geld- und Kapitalmarktprodukte, die sich gegenseitig erganzen, sich wechselseitig absichern und sich konkurrierend auf den Preis anderer Finanzinstrumente auswirken, lassen sich abhangig von der zugrundeliegenden und zur Anwendung kommenden Theorie mathematisch errechnen bzw. zumindest approximieren. Am Schreibtisch des Theoretikers lassen sich diese Wechselbeziehungen in Ruhe studieren. 1m Alltag des Finanz geschaftes sind es diese Fluktuationen, die von Arbitrageuren in Marktpreise umgesetzt werden und Ober Erfolg oder MiBerfolg entscheiden kOnnen. Hier wird deutlich, daB solche komplexe rechnerische Aufgaben nur von Computern zeitgerecht geleistet werden kOnnen. Dies mag bereits die Mchste Anforderungsstufe an Expertensystemqualitat sein, die heute von den Geldinsti tuten regelmaBig genutzt werden. Ahnliches gilt aber auch auf einer weniger komplexen Ebene, mit einer meist viel grOBeren Datenmenge fOr den Bereich der Einlagen, Oberweisungen etc. Es dringt wenig nach drauBen, daB die groBen Finanzinstitute heute in ihrer internen Aufgabenstellung weitgehend Informa tionsprozessoren sind und damit letztlich reine Datenverarbeitungsfabriken. Die Qualitat und die Effizienz, mit der diese Arbeiten erledigt werden, bestimmen nicht zuletzt den Erfolg solcher Institute. Insofern ist die Expertensystemqualitat und ihre pragmatische Eingliederung entscheidend.

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Business & Economics > Economics - General
Business & Economics > Management Science
Wydawca:
Gabler Verlag
Seria wydawnicza:
Oikos Studien Zur Okonomie
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783409147880
Rok wydania:
1991
Wydanie:
1991
Numer serii:
000471457
Ilość stron:
277
Waga:
0.36 kg
Wymiary:
21.0 x 14.8 x 1.6
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Bibliografia

1. Aufgabenstellung und Zielsetzung der Arbeit.- A: Allgemeine Aspekte der Qualität von Expertensystemen.- 2. Der Qualitätsbegriff.- 2.1 Mehrschichtigkeit des Qualitätsbegriffs.- 2.2 Praxisbezogene Systematisierung des Qualitätsbegriffs.- 2.2.1 Der Qualitätsbegriff aus der Sicht des Managements.- 2.2.2 Der Qualitätsbegriff aus der Sicht der Endbenutzer.- 2.2.3 Der Qualitätsbegriff aus der Sicht der Techniker.- 3. Die Bestandteile eines Expertensystems.- 3.1 Die Wissensbasis.- 3.1.1 Formen des Wissens.- 3.1.2 Methoden der Wissensdarstellung.- 3.1.3 Qualität der Wissensbasis.- 3.1.3.1 Güte des Wissens.- 3.1.3.2 Eignung der Wissensdarstellung.- 3.2 Die Schlußfolgerungskomponente.- 3.2.1 Möglichkeiten der Schlußfolgerung.- 3.2.2 Vergleich von Schlußfolgerungsstrategien.- 3.3 Die Benutzerschnittstelle.- 3.4 Die Erklärungskomponente.- 3.5 Die Wissensakquisitionskomponente.- 4. Unterschied zwischen Expertensystemen und konventio-neller EDV.- 4.1 Das Expertensystem als Softwareprodukt zur Lösung spezieller Probleme.- 4.1.1 Klassifizierung der Problemstellung.- 4.1.2 Qualitätsmerkmale der von wissensbasierten Systemen zu lösenden Aufgabenstellungen.- 4.1.2.1 Kognitive Aufgabenstellungen.- 4.1.2.2 Die Bedeutung der Existenz leistungsfähiger Algorithmen.- 4.1.2.3 Anforderungen an das zur Verfügung stehende Wissen.- 4.1.2.4 Begrenztes Wissensgebiet.- 4.2 Wesentliche Unterschiede bei den Entwicklungsphasen von konventioneller EDV und Expertensystemen.- 4.2.1 Die Analysephase.- 4.2.1.1 Die Analyse bei konventioneller EDV-Entwicklung.- 4.2.1.2 Die Analyse bei wissensbasierten Systemen.- 4.2.2 Die Realisierung.- 4.2.2.1 Expert System Shells.- 4.2.2.2 Die logische Programmierung mit Prolog.- 4.2.2.2.1 Ein Beispiel zur Beschreibung der Arbeitsweise von Prolog.- 4.2.2.2.2 Eine Wertung von Prolog.- 4.2.2.3 Funktionale Programmierung mit LISP.- 4.2.2.3.1 Erfolge bei der nicht-numerischen Datenverar-beitung durch LISP.- 4.2.2.3.2 Eine Wertung von LISP im Vergleich zu Prolog.- 4.2.2.4 Portabler Code mit COBOL.- 4.2.3 Der Systemtest und die Systemwartung.- 4.2.3.1 Der Systemtest.- 4.2.3.2 Die Wartung.- B: Die internationalen Geld- und Kapitalmarktgeschäfte und der Einsatz von Expertensystemen.- 5. Die Internationalisierung des Geld- und Kapitalmarkt-geschäftes.- 5.1 Die internationalen Finanzmärkte.- 5.2 Die klassischen Geschäfte der internationalen Finanz-märkte.- 5.2.1 Der internationale Geldmarkt und seine klassischen Finanzprodukte.- 5.2.2 Der internationale Kapitalmarkt und die Grundelemente seiner Geschäfte.- 5.3 Die bisherige Entwicklung der internationalen Finanz-märkte.- 5.3.1 Grundlegende Veränderungen der Rahmenbedingungen.- 5.3.2 Auswirkungen auf die Bedürfnisstruktur und die Handlungsmöglichkeiten der Marktteilnehmer.- 5.3.3 FinanzInnovationen als Reaktion.- 5.3.3.1 FinanzInnovationen am internationalen Geldmarkt.- 5.3.3.2 Innovationen für internationale Kapitalmarkt-geschäfte.- 5.4 Geschäftspolitische Konsequenzen der neueren Entwicklungen für deutsche Kreditinstitute.- 5.4.1 Beeinflussung der Marktstellung und der Ertragslage.- 5.4.2 Anforderungen an die innere Organisation der Banken.- 5.4.3 Zusätzliche Anforderungen an die Risikokontrolle.- 5.5 Grundsätzliche Möglichkeiten für den Einsatz von Ex-pertensystemen.- 5.5.1 Der Informationsfilter.- 5.5.2 Die intelligente Datenbank.- C: Spezielle Qualitätsaspekte der Nutzung von Expertensystemen betrachtet aus drei verschiedenen Blickwinkeln.- 6. Der wertbezogene Ansatz—die Erwartungen des Managements.- 6.1 Die Ermittlung der voraussichtlichen Entwicklungs-kosten.- 6.1.1 Die Darstellung der Entwicklungskosten anhand von Beispielen.- 6.1.1.1 Die untersuchten Expertensystementwicklungen.- 6.1.1.2 Der zeitliche Aufwand für die Entwicklung.- 6.1.1.3 Aufschlüsselung des Entwicklungsaufwandes.- 6.1.2 Herkömmliche Verfahren zur Schätzung des Entwicklungsaufwandes von EDV-Systemen.- 6.1.3 Die Frage der Anwendbarkeit konventioneller Schätzverfahren für Expertensystementwicklungen.- 6.1.4 Das Function-Point-Verfahren.- 6.1.4.1 Die Grobermittlung der Function-Points für relevante Teilbereiche.- 6.1.4.1.1 Die Dateneingabe.- 6.1.4.1.2 Die Datenausgabe.- 6.1.4.1.3 Die Datenbestände.- 6.1.4.1.4 Die Abfragen.- 6.1.4.1.5 Die Referenzdaten.- 6.1.4.2 Die Einbeziehung allgemeiner Einflußfaktoren.- 6.1.4.3 Die Umsetzung der Function-Points in operationale Größen.- 6.1.5 Eine Schätzung des Aufwandes für Expertensystementwicklungen mit Hilfe der Function-Point-Methode.- 6.1.5.1 Begründung für die Wahl der Function- Point-Methode.- 6.1.5.2 Ergebnisse der Schätzungen.- 6.1.5.3 Wertung der Schätzergebnisse.- 6.2 Nutzungskosten von Expertensystemen.- 6.2.1 Die Kostenarten.- 6.2.2 Die Kostenstellen.- 6.2.3 Der Kostenträger—die Beratungsleistung.- 6.2.4 Die Kalkulation für die Beratungsleistung.- 6.3. Ermittlung des zu erwartenden Nutzens.- 6.3.1 Möglichkeiten zur Kosteneinsparung.- 6.3.1.1 Personalkostenbereich.- 6.3.1.2 Kapitalkostenbereich.- 6.3.1.3 Kommunikationskostenbereich.- 6.3.1.4 Weitere Bereiche mit Kosteneinsparungspotential.- 6.3.2 Möglichkeiten zur Leistungssteigerung.- 6.3.2.1 Die Wertigkeit des gespeicherten Wissens.- 6.3.2.2 Der Einfluß auf den Unternehmensertrag.- 6.3.3 Mögliche Nutzeffekte bei Anwendung von Expertensystemen zur Abwicklung internationaler Finanzmarktgeschäfte.- 6.3.3.1 Verbesserung der Konkurrenzfähigkeit.- 6.3.3.2 Beherrschung von FinanzInnovationen.- 6.3.3.3 Aufrechterhaltung der Personalqualität.- 6.4 Quantifizierung der wertbezogenen Qualitätsaspekte.- 7. Der benutzerbezogene Ansatz—die Vorstellungen des Endbenutzers.- 7.1 Die individuell verschiedenen Erwartungen der Endbenutzer.- 7.1.1 Der Kreis der durch einen Expertensystemeinsatz Betroffenen.- 7.1.2 Die Anspruchsformulierung in Abhängigkeit von der betrieblichen Stellung.- 7.1.3 Die Vorstellungen über die eigene berufliche Entwicklung als Determinante der Erwartungshaltung.- 7.2 Der ideale Mitarbeiter aus der Sicht der Bank und die möglichen Beiträge eines Expertensystems zur Entfaltung der gewünschten Eigenschaften.- 7.2.1 Verbesserung der Selbständigkeit.- 7.2.2 Steigerung der Risikobereitschaft.- 7.2.3 Förderung der Zivilcourage.- 7.2.4 Verschieben der Grenzen menschlicher Leistungsfähig-keit.- 7.2.5 Abbau des Vertrauensdefizits.- 7.3 Die Beurteilungskriterien der Endbenutzer.- 7.3.1 Dokumentation und Erlernbarkeit.- 7.3.2 Arbeitsmenge.- 7.3.3 Arbeitsqualität.- 7.3.4 Arbeitseinteilung und Arbeitsplanung.- 7.3.5 Flexibilität.- 7.3.6 Belastbarkeit und Ausdauer.- 8. Der bereitstellungs- bzw. produktbezogene Ansatz—die Erwartungen des Technikers.- 8.1 Das Expertensystem—ein Softwareprodukt.- 8.2 Die Relevanz der einzelnen Softwareeigenschaften aus der Sicht der Banken.- 8.2.1 Die Benutzerfreundlichkeit.- 8.2.2 Die Wartbarkeit.- 8.2.3 Die Effizienz.- 8.2.4 Die Zuverlässigkeit.- 8.2.5 Die Korrektheit.- 8.2.6 Die PortabiIität.- 8.3 Die Relevanz von Softwarequalitätsmaßen für Experten-systeme.- 8.3.1 Die Anwendung von Softwarequalitätsmaßen und Softwarekennzahlen in der Praxis.- 8.3.2 Das Bestreben nach Objektivierung der Qualitätsbeur-teilung durch die Verwendung von Softwarekennzahlen.- D: Abschließende Zusammenfassung der Qualitätskriterien und Ermittlung der Expertensystemqualität für ein Beispiel aus der Praxis.- 9. Bestimmung der relativen Qualität eines Expertensystems.- 9.1 Aufstellung eines Baumdiagrammes mit den entscheidungslevanten Kriterien.- 9.2 Die Ermittlung der relativen Bedeutung der einzelnen Qualitätsaspekte.- 9.3 Die relative Vorteilhaftigkeit der zu beurteilenden Systeme.- 9.4 Theoretische Ergänzungen zum Analytical Hierarchy Process.- 9.5 Umsetzung der relativen Vorteilhaftigkeit in einen wirtschaftlichen Qualitätsbegriff.- 10. Die Qualität eines Expertensystems zur Bonitätsbeur-teilung.- 10.1 Die von der Bank angestrebten Ziele.- 10.2 Die Vorgehensweise bei der Beschreibung des Projektes.- 10.3 Die Bonitätsbeurteilung als Prozeß der Informations-verarbeitung.- 10.4 Grundzüge zur Realisierung des angestrebten Experten-systems.- 10.5 Die von der Bank als wesentlich empfundenen Nutz-effekte.- 10.6 Die Eignung der Aufgabenstellung.- 10.7 Eine Qualitätsbeurteilung für grundsätzliche Reali-sierungsmöglichkeiten.- 11. Abschließende und wertende Betrachtung der diskutierten Vorgehensweise zur Bestimmung der Qualität von Expertensystemen.



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