ISBN-13: 9783656940746 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 96 str.
ISBN-13: 9783656940746 / Niemiecki / Miękka / 2015 / 96 str.
Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Stationare Krankenversorgung, Sprache: Deutsch, Abstract: Fuhrungskrafte werden zukunftig aufgrund zahlreicher Veranderungen auch vermehrt mit dem Losen von sozialen und emotionalen Problemen konfrontiert werden. Emotionen spielen dabei als strukturgebende Parameter eine wichtige Rolle. Ein systematischer Umgang mit Emotionen stellt moglicherweise eine Schlusselkompetenz fur Fuhrungskrafte dar. Fuhrungskrafte mit einem hohen Ma an emotionaler Intelligenz weisen im Hinblick auf ihre Fuhrungstatigkeiten, z.B. bei der Bindung und Motivation von Mitarbeitern, deutlich bessere Werte als Fuhrungskrafte mit niedriger ausgepragter emotionaler Intelligenz auf (vgl. York Urban 2008: 263f.). Die vorliegende Arbeit setzt sich mit den Zusammenhangen von Emotionen und Fuhrung im Kontext der Mitarbeiterfuhrung und -bindung auseinander, um anschlieend eine zusammenfassende Gestaltungsempfehlung fur das Pflegemanagement abzugeben. Hierzu muss zunachst die momentane Arbeitssituation der Pflegekrafte in deutschen Krankenhausern anhand von Studienergebnissen beleuchtet werden. Als Quellen dienen die Ergebnisse des Pflegethermometers 2009 sowie die Erkenntnisse der NEXT-Studie. Nach der Darstellung der Situation der Pflege in Zeiten des DRG-Systems wird auf den Themenbereich Mitarbeiterbindung sowie auf das Thema Fuhrung konkretisierend eingegangen. Im weiteren Verlauf beleuchtet die Autorin die Grundlagen von Emotionen, um folgend den Themenbereich der emotionalen Intelligenz und der emotionalen Fuhrung ansprechen zu konnen. "Emotionen sind ein essentieller Bestandteil der menschlichen Existenz und stellen einen facettenreichen Anpassungsmechanismus als Reaktion auf Einflusse der Umgebung von Individuen dar ...]" (York Urban 2008: 13). Fur die Darstellung des Managementkonzepts nach Goleman et al. (2010) stehen theoretische Grundlagen, die Domanen der