Tanja Schard, 1967 geboren, ist eine vielseitige und aussergewöhnliche Frau. Wenn sie sich nicht gerade mit kunsthandwerklichen Dingen oder Makrophotographie beschäftigt, verschlingt sie Bücher - am liebsten Shakespeare oder sieht sich mit ihren neugierigen Augen die Welt an. Man kann sie getrost als Frohnatur bezeichnen, aber Vorsicht: Ihr Seelensee ist tiefer, als es scheint. 1998 erschienen ihre ersten Gedichte in einer Anthologie. Zwei Gedichtbände, "Zu Neuen Ufern" und "Lebensgedanken", sind seitdem bereits erschienen.