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Biographische Unsicherheit: Formen Weiblicher Identität in Der "Reflexiven Moderne" Das Beispiel Der Zeitarbeiterinnen » książka

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Kategorie szczegółowe BISAC

Biographische Unsicherheit: Formen Weiblicher Identität in Der "Reflexiven Moderne" Das Beispiel Der Zeitarbeiterinnen

ISBN-13: 9783322936639 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 362 str.

Monika Wohlrab-Sahr
Biographische Unsicherheit: Formen Weiblicher Identität in Der Widoczna okładka, to zdjęcie poglądowe, a rzeczywista szata graficzna może różnić się od prezentowanej.

Biographische Unsicherheit: Formen Weiblicher Identität in Der "Reflexiven Moderne" Das Beispiel Der Zeitarbeiterinnen

ISBN-13: 9783322936639 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 362 str.

Monika Wohlrab-Sahr
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Ich mochte die Publikation dieser Arbeit, die im Sommer 1991 am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften und Philosophie der Philipps Universitat Marburg als Dissertation angenommen wurde, zum Anlass nehmen, einigen Personen und Institutionen zu danken, die mich in den letzten Jahren unterstutzt und gefordert, mit mir diskutiert und meine Manuskripte gelesen, mich auf Literatur aufmerksam gemacht, mich in Motivationstiefs ermutigt und bei allzu grossen Hohenflugen auf den Bo den der Tatsachen zuruckgeholt haben. Zu allererst danke ich meiner Mutter, ohne deren beharrliche Unter stutzung ich den Weg in die Wissenschaft sicherlich gar nicht erst ins Auge gefasst hatte. Sie moge diese Arbeit als verspatetes Dankeschon fur die Hilfe beim Latein-Lernen begreifen. Mein besonderer Dank gilt Hanns-Georg Brose, in dessen Projekt "Die Vermittlung sozialer und biographischer Zeitstrukturen" ich nach Studienabschluss "in die Lehre" gehen konnte. Neben der unschatzbaren Forderung durch ihn war er fur mich besonders als Gesprachspartner wichtig, dem ich wesentliche Anregungen verdanke. Dem Entstehungszu sammenhang des genannten Projektes, auf dessen Ergebnissen ich auf bauen konnte, bleibt diese Arbeit verpflichtet. Meine Projektkollegen Michael Corsten, Gerhard Frank, Wemer Meyer und vor allem Matthias Schulze-Boing ermoglichten einen lang jahrigen verbindlichen Diskussionszusammenhang, von dem ich sehr pro fitiert habe. Matthias Schulze-Boing verdanke ich auch wichtige theoreti sche Impulse, Hilfestellungen bei der franzosischsprachigen Literatur und nicht zuletzt eine geduldige Einfuhrung in die EDV."

Kategorie:
Nauka, Ekonomia i biznes
Kategorie BISAC:
Social Science > General
Wydawca:
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
Seria wydawnicza:
Biographie & Gesellschaft
Język:
Niemiecki
ISBN-13:
9783322936639
Rok wydania:
2012
Wydanie:
1993
Numer serii:
000471418
Ilość stron:
362
Waga:
0.42 kg
Wymiary:
21.6 x 14.0 x 1.9
Oprawa:
Miękka
Wolumenów:
01
Dodatkowe informacje:
Wydanie ilustrowane

A. Zum Begriff “biographischer Unsicherheit”.- B. Unsicherheit als Strukturmerkmal weiblicher Biographien.- C. Zeitarbeiterinnen: Eine Extremgruppe alsexemplarischer Untersuchungsgegenstand.- D. Zum Aufbau der Arbeit.- I. Unsicherheit als Thema der Soziologie.- A. Die Thematisierung bei den soziologischen Klassikern.- 1. Durkheims Anomie-Konzept: Soziale Deregulation.- und die Grenzenlosigkeit der Ansprüche.- 2. Simmeis Figur des “Fremden”: Unsicherheit als Kontingenz.- 3. “Marginality”: Unsicherheit der sozialen Verortung.- 4. Theorien der Institution: Unsicherheit als Verlust.- von Garantiesituationen.- B. Sicherheit und Unsicherheit in Theorien der Identität.- 1. Die Option der Stabilität: “Festgestellte” Identität.- 2. Die Option der Veränderung: “Balancierende Identität”und “Mutable Seif’.- 3. Stabilisierung der Veränderung: Reflexiver Subjektivismus.- C. Verschiedene Konzeptualisierungen von Unsicherheit: Verlust von Integration und Kontinuität oder Kontingenz.- II Institutionalisierung und De-Institutionalisierung des Lebenslaufs: Zum Wandel einer sozialen Konstruktion von Sicherheit.- A. Das Doppelgesicht institutionenabhängiger Individuallagen.- B. Institutionalisierungskonzepte in der Lebenslaufforschung.- 1. Sozialstruktur des Lebensverlaufs.- 2. Die Institutionalisierung des Lebenslaufs.- C. Eine Barriere gegen die Freisetzung von Zeitlichkeit und die Individualisierung ohne Ende: Der Lebenslauf als soziale Sicherheitskonstruktion.- III. Veränderungen in weiblichen Lebensläufen: Strukturelle Voraussetzungen biographischer Unsicherheit.- A. Berufsverlauf als Entscheidung: Implikationen der Pluralisierung weiblicher Erwerbsverläufe.- B. Die Ausdifferenzierung reflexiver Phasen: Implikationen der Entkoppelung von Familienzyklus und weiblichem Lebenslauf.- C. Kontingenz und Vorbildlosigkeit: Implikationen der Pluralisierung von Lebens- und Familienformen.- D. Leerlaufende Aspirationen: Implikationen differierender Zugangschancen zum Bildungs- und Beschäftigungssystem.- E. Zum Zusammenhang von weiblicher Individualisierung und Prozessen sozialer Differenzierung.- F. Zusammenfassung.- IV. Frauen in der Zeitarbeit: Passungsverhältnisse zwischen Biographie und Beschäftigungsform.- A. Zeigt sich in prekärer Beschäftigung die Frau als Hausfrau?.- B. Zeitarbeit bei Frauen — familienorientierter Zuverdienst.- oder Indikator für Individualisierungsprozesse?.- V. Methodische Überlegungen.- A. Zur Auswahl der Fälle.- B. Zur methodischen Anlage der Untersuchung.- C. Zur Arbeitsweise von Sinnrekonstruktionen.- D. Zum Problem der Verallgemeinerbarkeit.- VI. Über den Umgang mit biographischer Unsicherheit: Biographische Konstruktionen und Lebensarrangements von Zeitarbeiterinnen — Sieben Referenzfalle.- A. Biographische Unsicherheit auf dem Hintergrund eines Verlusts von Garantiesituationen: Logiken des Umgangs mit Mißtrauen und Enttäuschung.- 1. Rigide Sicherung: Der Fall Jutta Fuchs.- 2. Rebellion: Der Fall Marina Reuter.- 3. Über den Verlust der “großen Sicherheiten” und die Sicherungsleistungen im Kleinen: Ein Fallvergleich.- B. Biographische Unsicherheit auf dem Hintergrund von sozialer Mobilität und Individualisierung.- 1. Distinktion: Der Fall Karin Bogner.- 2. Differenz: Der Fall Johanna Schneider-Westfal.- 3. Unsichere Aufstiege und sichernde Festungen: Ein Fallvergleich.- C. Biographische Unsicherheit auf dem Hintergrund anomischer Komplexität: Logiken des Umgangs mit der Unbestimmtheit der Lebenswege.- 1. Idealisierung: Der Fall Christine Späth.- 2. Dichotomie: Der Fall Raffaela Jürgens.- 3. Grenzenlose Ideale und beschränkte Wirklichkeiten: Ein Fallvergleich.- D. Integrierte Unsicherheit, stabilisierte Kontingenz.- 1. Dezentrierung: Der Fall Anna Asch.- 2. Über den Umgang mit biographischer Unsicherheit: ein abschließender Fallvergleich.- VII. Biographische Unsicherheit und die Konstitution von Identität.- A. Formen der Bezugnahme auf institutionalisierte Lebenslaufmuster: Abweichung, Übersteigerung, Abkoppelung und Aufhebung.- B. Zwischen Vergangenheit und Zukunft: ‘ankerlose’ Gegenwarten.- 1. Vergangenheit als Ressource?.- 2. Freisetzung der Zeitlichkeit von Zukunft.- C. Die Vermittlung verschiedener Dimensionen biographischer Unsicherheit bei der Konstitution von Identität.- D. Zur Struktur der Lebensarrangements: Veränderte Grenzziehungen.- E. Zur biographischen Funktion der Zeitarbeit: Passungsverhältnisse zwischen biographischer Sinnstruktur und Beschäftigungsform.- F. Biographien im Umbruch.- Bibliographie.

Monika Wohlrab-Sahr ist seit 2006 Professorin für Kultursoziologie an der Universität Leipzig, von 1999 bis 2006 war sie dort als Professorin für Religionssoziologie tätig. Sie hat an der Universität Marburg in Soziologie promoviert und an der Freien Universität Berlin habilitiert. Sie war Gastwissenschaftlerin an der University of California in Berkeley und Fernand-Braudel-Fellow am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz.



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