ISBN-13: 9783656268932 / Niemiecki / Miękka / 2012 / 32 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 1,7, Universitat Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Anzahl der Studienanfanger hat sich innerhalb von 1995 bis 2011 auf gut 500.000 Erstsemester in Deutschland verdoppelt. Die Grunde dafur sind vielseitig und schlieen unter anderem die doppelten Abiturjahrgange verschiedener Bundeslander sowie die Aussetzung der Wehrpflicht mit ein. Es wird zwar prognostiziert, dass die Anzahl der Studienanfanger in den kommenden Jahren leicht rucklaufig sein wird, dennoch nehmen heutzutage mehr Zugangesberechtigte ein Studium auf, als noch in den 90er Jahren. Dies fuhrt zu einer starken Konkurrenz zwischen den Hochschulen, die engagierte, gute Studienanfanger fur sich gewinnen und dauerhaft an sich binden mochten. Sowohl fur die Akquise als auch fur die Bindung der Studierenden an die Hochschulen gibt es verschiedene Marketinginstrumente, welche die Studierenden bestenfalls auch nach dem Studium noch an die entsprechende Hochschule binden sollen. Insbesondere in Zeiten des Bachelor-Master-Systems, der haufig propagierten Universitaten-Rankings und einer groen Zahl von Studienanfangern stellt die Gewinnung und dauerhafte Bindung der Studierenden fur jede Hochschule eine besondere Herausforderung dar. Nachfolgend wird erortert, welcher strategischer Methoden und Instrumente die Hochschulen sich bedienen, um Studierende fur sich zu gewinnen und insbesondere dauerhaft, oder wenigstens fur die Zeit des Studiums, an sich zu binden. Hierbei soll sowohl die Aktivitat der Hochschule als auch ihre Wirkung auf die Studierenden untersucht werden. Ziel ist es, zu untersuchen, durch welche Faktoren Studierende erfolgreich an die Universitaten gebunden werden. Dabei wird der Fokus jedoch nicht ausschlielich auf die Aktivitaten der Hochschulen und ihre entsprechende Wirkung auf Studierende gelegt, sondern auch auf jene Faktoren, die Studierende an eine Hochschule binden, ohne dass dies von der Hochschu