ISBN-13: 9783836601481 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 276 str.
ISBN-13: 9783836601481 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 276 str.
Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevolkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,5, Westfalische Wilhelms-Universitat Munster (Geowissenschaften, Promotionsstudiengang Wirtschaftsgeographie), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Problemstellung: Die deutsche Messewirtschaft ist weltweit fuhrend. 23 Messeplatze verfugen zusammen uber eine Hallenflache von uber 2,5 Mio. Quadratmetern. Jahrlich veranstalten sie rund 140 uberregionale Messen und Ausstellungen mit mehr als 170.000 Ausstellern und uber 10 Mio. Besuchern. Zwei Drittel der global wichtigen Leitmessen finden auf deutschem Boden statt, drei der vier grossten Messegelande der Welt liegen in Deutschland und sechs der zehn umsatzstarksten Messegelande der Welt haben hier ihren Sitz. Jedes Jahr sorgen die Aussteller und Besucher mit ihren Investitionen in die Messeprasenz allein in Deutschland fur einen Umsatz von uber 10 Milliarden Euro. Der deutsche Messemarkt ist seit dem Jahr 2001 erheblich unter Druck geraten. Nicht nur die Wettbewerber, wie global agierende Messeorganisationen, die den lukrativen europaischen Markt selbst fur sich gewinnen mochten, sondern auch die schwache Konjunktur verhindert wesentliche Belebungsimpulse der internationalen Fachmessen in Deutschland. Eine Entwicklung, der die deutschen Grossmessen aktiv begegnen mussen, wollen sie nicht wesentliche Anteile an aggressive, flexible und dynamisch operierende ausserdeutsche Veranstalter verlieren. Zudem wirkt sich die Globalisierung in einer Intensivierung des Wettbewerbs der Messe- und Kongressveranstalter um neue ebenso wie um themengleiche Veranstaltungen aus. Auf der einen Seite mussen sie sich gegen andere Kommunikationskanale behaupten, auf der anderen Seite konkurriert eine Vielzahl von Veranstaltungen und Messegesellschaften untereinander. Und letztendlich kampfen alle um die knappe Aufmerksamkeit, das nachlassende Interesse und die Budgets ihrer Kunden (sowoh