ISBN-13: 9783640808977 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 44 str.
ISBN-13: 9783640808977 / Niemiecki / Miękka / 2011 / 44 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universitat Kiel (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar "Autoritare Regierungssysteme im ostlichen Europa der Zwischenkriegszeit," Sprache: Deutsch, Abstract: Zum Ende des Ersten Weltkrieges am 11. November 1918 stand das vom Stellungskrieg paralysierte Europa vor der Aufgabe eine legitime und vom Volkerbund geschutzte und funktionierende Staatenordnung zu schaffen. Mit den Pariser Vorortvertragen wurde das Ende der Habsburger Donaumonarchie von den Siegermachten besiegelt und die europaische Grossmacht Osterreich-Ungarn zerschlagen. Mit dem Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye bestimmten die Alliierten die gesamte Zukunft Osterreichs in seinen neuen Staatsgrenzen. Ziel dieser Hausarbeit ist es festzustellen, wie Osterreich von 1934 bis zur Eingliederung in das Deutsche Reich 1938 verzweifelt um seine Souveranitat kampfte. Besondere Bedeutung hatte in diesem Zeitraum die Politik des osterreichischen Bundeskanzlers Dr. Kurt von Schuschnigg. Es gilt zu erortern, wie es zu so grossem nationalsozialistischem Einfluss auf das osterreichische Volk und letzten Endes zur Annexion Osterreichs, den Versailler Bestimmungen zuwider, durch das nationalsozialistische Deutschland unter Reichskanzler Adolf Hitler kam. Hierzu findet eine Analyse des Sachverhalts in zwei Abschnitten statt, beginnend mit dem langsamen Wandel Osterreichs von einem autoritar zu totalitar regierten Staat und den Auswirkungen aussenpolitischer Ereignisse auf die innenpolitischen Verhaltnis