ISBN-13: 9783638824521 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 60 str.
ISBN-13: 9783638824521 / Niemiecki / Miękka / 2007 / 60 str.
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Kommunikation, Note: 1,3, Katholische Fachhochschule Mainz, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Kommunikation zwischen Menschen und die Schwierigkeiten innerhalb dieses Geschehens sollen im Verlauf dieser Arbeit naher betrachtet werden. Niklas Luhmann hat in seinen Arbeiten eine ganz andere, interessante Ansicht auf Kommunikation dargestellt. Er differenziert in seiner sozialen Theorie nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Kommunikation aus. Unterscheidung ist das "Zauberwort." Gebrauchliche Muster werden umgekehrt und in Frage gestellt. Nach einer kurzen Vita wird dem Begriff Kommunizieren Aufmerksamkeit geschenkt. Was ist Kommunikation? Was Luhmann unter dieser versteht wird in den folgenden Kapiteln zum Thema gemacht. Er spricht von Alter und Ego und wie diese sich durch Auswahl aus einer unbegrenzten Masse von Beobachtungen Mitteilungen durch Selektion schaffen. Informationen die es ohne Unterscheidung gar nicht gabe. Selektion und Differenz von Mitteilungen sind aus seinem Verstandnis, Komponenten die Kommunikation sogar gefahrlich machen. Anschliessend wird der Kommunikationsprozess in Akte dekomponiert und beschrieben warum Kommunikation, nach Luhmann nie endet. Kommunikation und deren Eigenschaften die sich in diesem anderen Verstandnis ergeben, sind weitere Ausfuhrungen gewidmet. Luhmann behauptet unter anderem, so etwas bedeutendes wie "Echtheit" sei uberhaupt nicht kommunizierbar. Den Versuch dieser Behauptung zu uberprufen kann man nur gestalten, wenn man Luhmanns Verstandnis von Kommunikation uberblickt und ihn mit anderen Auffassungen uber Kommunikation vergleicht. Dies soll am Ende der Arbeit, mit Hilfe den Arbeiten von Schulz v. Thun und dem Psychologen C. Rogers geschehen. Beide haben zu Luhmann abweichende Betrachtungsweisen zum Thema Kommunikation und Authentizitat. Schulz v. Thuns Arbeit soll gegen Ende der Arbeit angesehen werden denn, er s