Das Erstarken einer neuen rechten Bewegung einerseits und einer vermeintlich linken Identitätspolitik andererseits, macht Allianzbildungen über die jeweils eigene Identität hinaus beinahe unmöglich.Wir nehmen diese Beobachtung zum Anlass, um über einen weiteren Begriff der politischen Praxis nachzudenken, den der Freund*innenschaft. Als 'bloß' zwischenmenschliche Beziehung wird diese meist ins Private verdammt, dabei sind Freund*innenschaften genuin auch politische Beziehungen, deren grundlegende Charakteristika unseren Blick auf die Welt transformieren können.Der dritte Band der Reihe...
Das Erstarken einer neuen rechten Bewegung einerseits und einer vermeintlich linken Identitätspolitik andererseits, macht Allianzbildungen über die ...
Have you eaten yet? - Hast du schon etwas gegessen? Das Thema Essen beschäftigt uns jeden Tag und so ist es kein Wunder, dass die Zahl an Kochbüchern und Ratgebern zu gesunden Nahrungsmitteln, zu Diäten, zu nachhaltiger Ernährung kaum noch zu überblicken ist. Aus einer rassismuskritischen und diasporischen Perspektive auf das Thema Essen zu schauen, macht Fragen von Zugehörigkeit, Diskriminierung und Identität nah- und greifbar, die sonst meist auf einer eher intellektuellen Ebene verhandelt werden.Welche Begehren und Wünsche beispielsweise drücken wir darüber aus, was wir (nicht)...
Have you eaten yet? - Hast du schon etwas gegessen? Das Thema Essen beschäftigt uns jeden Tag und so ist es kein Wunder, dass die Zahl an Kochbücher...
In Zeiten globaler Krisen und zunehmender Spaltungen sind wir gefragt, Sehgewohnheiten und Blicke zu überprüfen und diese, wenn nötig, zu 'verlernen'. Koloniale Rückstände in Bildung, Politik, Kultur und Gesellschaft lassen sich auch mit einer neuen Sicht auf Theorie, Praxis und Vermittlung von Kunst aufarbeiten.Die Kunst ermöglicht es, in eine authentische Kommunikation miteinander zu treten, uns selbst zu begegnen, (weiter) zu bilden und uns darüber hinaus unserer Umwelt mitzuteilen. Ästhetische Bildungsprozesse bergen das Potenzial innezuhalten, starre Positionen in Bewegung zu...
In Zeiten globaler Krisen und zunehmender Spaltungen sind wir gefragt, Sehgewohnheiten und Blicke zu überprüfen und diese, wenn nötig, zu 'verlerne...
Unrecht, Leid, Angst - all dies sind Konsequenzen von Horror. Ob in den bedrückenden Episoden des Privaten oder in den düsteren Zeiten des Politischen: Schmerz und Affekte wie Furcht und Verstörung sind nicht ohne Grund Quelle und Inspiration für zahlreiche künstlerische Ausdrucksformen. Es ist der Versuch, dem Schrecken, dem Leid Ausdruck zu verleihen, den Horror zu fassen. Selten jedoch wird sich mit dem Horror in seiner ungeschönten Form und seiner politischen Dimension auseinandergesetzt. In "Jenseits des Schreckens - Horror, Widerstand und Visionen" wenden wir den Blick und...
Unrecht, Leid, Angst - all dies sind Konsequenzen von Horror. Ob in den bedrückenden Episoden des Privaten oder in den düsteren Zeiten des Politisch...