Der längst zum Literaturkanon zählende Roman Jugend ohne Gott zeichnet die Anfangszeit des Dritten Reichs aus der Innenperspektive nach - in Person eines Lehrers und seiner Schüler. Der Gymnasiallehrer, der einen seiner Schüler wegen rassistischer Äußerungen zur Seite genommen hatte, wird daraufhin vom Rektor einbestellt und auf ein verpflichtendes Zeltlager mit den Schülern geschickt. Auf dem Land angekommen, geraten die Dinge nach einem Diebstahl in eine Spirale, die weder die Kinder noch der Lehrer aufhalten können. Anpassungsmechanismen, Manipulation und zunehmende Repression...
Der längst zum Literaturkanon zählende Roman Jugend ohne Gott zeichnet die Anfangszeit des Dritten Reichs aus der Innenperspektive nach - in Person ...