Die Vergabe von Geschenken durch den Kaiser an zivile und militarische Wurdentrager war von grosser Bedeutung fur den Erwerb und die Sicherung der kaiserlichen Herrschaft, stellte zugleich aber eine schwere wirtschaftliche Belastung dar. In diesem Buch sind erstmals samtliche noch erhaltenen Edelmetallgegenstande des 4. Jhd. n. Chr. zusammengestellt, die als kaiserliche Gaben anzusehen sind. Dieser Katalog dient als Grundlage fur die historische Auswertung. Untersucht wird zunachst die Organisation von Herstellung und Verteilung kaiserlicher Gaben in der Spatantike. Im Gegensatz zur...
Die Vergabe von Geschenken durch den Kaiser an zivile und militarische Wurdentrager war von grosser Bedeutung fur den Erwerb und die Sicherung der ...
Das bisherige Fehlen systematischer Studien zu den religios motivierte Unruhen in der spatantiken Gesellschaft mu angesichts der Aufmerksamkeit, die vor allem christliche Autoren diesen Vorfallen schenkten, erstaunen.
J. Hahn untersucht nun in seinem Buch religiose Unruhen als ein Phanomen des gesellschaftlichen Lebens. Seine These: Die Eskalation religioser Differenzen zu gewalttatigen Auseinandersetzungen, die das offentliche Leben nachhaltig zu bestimmen vermochten, wurzelt in der Spatantike nicht in einfachen, kurzfristigen religiosen Konflikten. Vielmehr kommt in diesen...
Das bisherige Fehlen systematischer Studien zu den religios motivierte Unruhen in der spatantiken Gesellschaft mu angesichts der Aufmerksamkeit, di...
Indem sich das Imperium Romanum aus einer Gemeinde am Tiber zum Weltreich entwickelte, entstanden in Wechselwirkung mit diesem Proze Strukturen und Institutionen des staatlichen Handelns, die die Beherrschung dieses Raumes erst moglich machten. Entstehung, Aufbau und Arbeitsweise der romischen Verwaltung sowie ihre sukzessive Veranderung lassen sich an einem Aufgabengebiet, das fur den Zusammenhalt des Reiches von fundamentaler Bedeutung war, besonders gut verfolgen: an Transport und Nachrichtentransfer des Staates. Aus dem Inhalt: I. Fruhformen 1. Vorromische Organisationen 2. Die Zeit...
Indem sich das Imperium Romanum aus einer Gemeinde am Tiber zum Weltreich entwickelte, entstanden in Wechselwirkung mit diesem Proze Strukturen und...
Der Autor untersucht das militarisch-logistische Gefuge - insbesondere das Zusammenspiel von Militar, Kaisern und Stadten - des syrischen Raumes und konzentriert sich dabei auf das 1. und 2. nachchristliche Jahrhundert. Er berucksichtigt die Ergebnisse der Archaologie, der Epigraphik sowie die spezielle Literatur zur romischen Truppengeschichte und den Truppendislokationen. Erstmals zieht er dafur systematisch die stadtischen Munzpragungen heran und wertet sie aus. Dieses Werk stellt eine der wenigen bislang erschienenen Grundlagenarbeiten fur eine nach wie vor ausstehende umfassende...
Der Autor untersucht das militarisch-logistische Gefuge - insbesondere das Zusammenspiel von Militar, Kaisern und Stadten - des syrischen Raumes un...
der Autor legt die erste eigenstandige Studie zum koniglichen Gebiet (auch: Konigsland) im Hellenismus vor. Am Beispiel des koniglichen Gebietes von Kleinasien zeigt er, wie Alexander der Grosse und die nachfolgenden Monarchen bzw. die jeweiligen Reichs- und Provinzverwaltungen die riesigen landlich-indigen gepragten Territorien der hellenistischen Welt beherrschten, verwalteten und wirtschaftlich-fiskalisch ausbeuteten. Eingehend untersucht werden auch der Status und die Lebenslage der Bevolkerung des koniglichen Gebietes. Die Studie konzentriert sich auf die beiden Jahrhunderte von der...
der Autor legt die erste eigenstandige Studie zum koniglichen Gebiet (auch: Konigsland) im Hellenismus vor. Am Beispiel des koniglichen Gebietes von K...
Bei keinem anderen romischen Herrscher war die monarchische Reprasentation so tiefgreifenden Wandlungen unterworfen wie bei Constantin I., dem ersten christlichen Kaiser (306-337 n.Chr.). In besonderer Weise gilt dies fur die Rolle des Kaisers als erfolgreicher Krieger und glanzender Sieger, denn gerade im Bereich der militarischen Herrschaftsreprasentation treten die Reibungsflachen zwischen den traditionellen und innovativen Tendenzen im Ubergang vom Prinzipat zur Spatantike pragnant hervor. Zwei Quellengattungen, die unter historischer Perspektive bislang nur peripher und punktuell...
Bei keinem anderen romischen Herrscher war die monarchische Reprasentation so tiefgreifenden Wandlungen unterworfen wie bei Constantin I., dem erst...