Der zehnte Band der Bärenreiter-Urtext-Ausgabe der Schubert-Lieder enthält Werke, die zwischen September 1816 und August 1817 entstanden sind. Entscheidend für Schuberts Entwicklung als Liedkomponist in diesen Monaten war vor allem die Zusammenarbeit mit seinem Freund, dem Dichter Johann Mayrhofer.
Der zehnte Band der Bärenreiter-Urtext-Ausgabe der Schubert-Lieder enthält Werke, die zwischen September 1816 und August 1817 entstanden sind. Entsc...
Die reich instrumentierte Missa in C KV 317 war wohl eines der ersten kirchenmusikalischen Werke, die Mozart Anfang 1779 als frisch ernannter Salzburger Hoforganist komponierte. Mit großem Orchester, Chor und vier Gesangssolisten demonstriert der Komponist eindrucksvoll sein Können. Der Beiname Krönungsmesse hat eine lange Tradition und wird schon in der ersten Auflage des Köchelverzeichnisses genannt; allerdings geht er nicht auf die Uraufführung zurück, die an einem der Osterfeiertage im April 1779 stattfand. Aller Wahrscheinlichkeit nach wurde die Messe 1791 bei den...
Die reich instrumentierte Missa in C KV 317 war wohl eines der ersten kirchenmusikalischen Werke, die Mozart Anfang 1779 als frisch ernannter Salzburg...
Dvorák komponierte sein ambitioniertes Streichquartett in C-Dur op. 61 im Herbst 1881 im Auftrag von Joseph Hellmesberger sen., dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und Primarius des Hellmesberger Quartetts. Der Auftraggeber tat es jedoch als schwaches Werk ab und spielte es nie öffentlich. Vielmehr fand die Uraufführung ein Jahr später in Berlin mit dem Joachim Quartett statt. Dvorák dagegen hielt sein Quartett op. 61 für das größte und auch vollendetste seiner bisherigen Kammermusikwerke. Dass er dabei dezidiert versuchte, das Klischee eines naiven Schreibers slawischer...
Dvorák komponierte sein ambitioniertes Streichquartett in C-Dur op. 61 im Herbst 1881 im Auftrag von Joseph Hellmesberger sen., dem Konzertmeister de...
Dvorák komponierte sein ambitioniertes Streichquartett in C-Dur op. 61 im Herbst 1881 im Auftrag von Joseph Hellmesberger sen., dem Konzertmeister der Wiener Philharmoniker und Primarius des Hellmesberger Quartetts. Der Auftraggeber tat es jedoch als schwaches Werk ab und spielte es nie öffentlich. Vielmehr fand die Uraufführung ein Jahr später in Berlin mit dem Joachim Quartett statt. Dvorák dagegen hielt sein Quartett op. 61 für das größte und auch vollendetste seiner bisherigen Kammermusikwerke. Dass er dabei dezidiert versuchte, das Klischee eines naiven Schreibers slawischer...
Dvorák komponierte sein ambitioniertes Streichquartett in C-Dur op. 61 im Herbst 1881 im Auftrag von Joseph Hellmesberger sen., dem Konzertmeister de...
Mit dieser Ausgabe von Frank Martins Messe liegt eine wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxistaugliche Edition vor, die sämtliche Quellen berücksichtigt. Tatsächlich ist erst im Rahmen der Recherchen für diese Ausgabe eine bislang unbekannte Quelle entdeckt und ausgewertet worden. Dabei handelt es sich um eine Radio-Aufnahme der Messe, die 1970 vom niederländischen NCRV Vocaal Ensemble unter Beteiligung des Komponisten produziert wurde. Teil des Projekts war auch die erste öffentliche Aufführung des Werks, bei der der Komponist anwesend war. Martins Manuskripte aus den...
Mit dieser Ausgabe von Frank Martins Messe liegt eine wissenschaftlich fundierte und gleichzeitig praxistaugliche Edition vor, die sämtliche Quellen ...