Der Giro d'Italia als furioser literarischer Roadtrip
Schon als Kind versprach Fabio Genovesi seinem Onkel: »Eines Tages fahre ich den Giro d'Italia.« Aus der Karriere als Radprofi wurde nichts, er wurde stattdessen Bademeister, Kellner, schließlich gefeierter Schriftsteller. Und so wurde der Kindheitstraum schließlich doch wahr, 2013 schickte ihn der Corriere della Sera los, um die große Radrundfahrt als reisender Reporter zu begleiten. Parallel zu seinen tagesaktuellen Zeitungsberichten entstand ein Tagebuch mit Abschweifungen und...
Der Giro d'Italia als furioser literarischer Roadtrip