Vier Monate verbringt der Autor auf Schloss Scharfenberg im Elbtal. Radelnd auf winterlichen Wegen lernt er umliegende Städte, Dörfer, Kirchen und Museen kennen. Die mit Sorgfalt reflektierten Eindrücke verwandelt er in Gedichte, sie werden zu sprachlichen Kunstwerken, zu metaphorischen Miniaturen. Jeder Text eine Essenz aus Beobachtung, Sinnesempfindung und Erinnerung. Einzelheiten der Natur werden ausgewertet. Es dümpeln Lachmöwen, Hagebutten frieren im Mittagslicht, vereiste Pfützen schimmern rot. Von weit oben zu sehen: ein Bächlein, verträumt, versonnen, verschlafen. Das Licht,...
Vier Monate verbringt der Autor auf Schloss Scharfenberg im Elbtal. Radelnd auf winterlichen Wegen lernt er umliegende Städte, Dörfer, Kirchen und M...