»Gotteswort, weiblich« entwickelt eine Gebets- und Gottesdienstsprache für heute, die männlich-patriarchale Engführungen überwindet. Vielfach werden in der liturgischen Sprache Bilder verwendet, die heutigen Menschen fremd sind, und theologische Aussagen transportiert, die weit hinter heutigen Glaubensüberzeugungen und theologischen Erkenntnissen zurückbleiben. »Gotteswort, weiblich« legt einseitige und überkommene Sprachspiele offen und entwirft eine behutsame, suchende Gottesrede in praktischer Absicht, zur Nutzung in Wort-Gottes-Feiern, im gemeinsamen oder persönlichen...
»Gotteswort, weiblich« entwickelt eine Gebets- und Gottesdienstsprache für heute, die männlich-patriarchale Engführungen überwindet. Vielfach...
Es klingelt an der Eingangstür in der Wohnung in Aachen. Wer kommt denn da jetzt noch so spät am Abend? Es ist Gott, dem die Gesellschaft der smarten Pastoralreferentin offenbar richtig gut gefällt. Bei einer Tasse Kaffee und auch mal einem Alt diskutieren sie "über das Leben und so". Autorin Annette Jantzen geht in ihren kurzweiligen Dialogen auf aktuelle Themen in Kirche, Gemeinden und Gesellschaft ein. Diese fiktiven Zwiegespräche mit Gott zeigen, welche Fragen Kirche und Menschen bewegen. Gespräche mit Gott bei Kaffee und Bier
Es klingelt an der Eingangstür in der Wohnung in Aachen. Wer kommt denn da jetzt noch so spät am Abend? Es ist Gott, dem die Gesellschaft der smarte...
Der Nachfolgeband von »Gotteswort, weiblich« legt unter den autoritär-hierarchischen Schichten, die sich im kirchlichen Sprechen vom Glauben angelagert haben, die umstürzende Erfahrung der Befreiung offen, die in den neutestamentlichen Schriften noch durchklingt. Er versammelt Glaubensworte für heute, die sich aus dieser Erfahrung speisen, Gebete und Psalmen für einen Glauben in Freiheit und Vertrauen.
Der Nachfolgeband von »Gotteswort, weiblich« legt unter den autoritär-hierarchischen Schichten, die sich im kirchlichen Sprechen vom Glauben ang...
Das Tolle an Gott ist: Er kann überall auftauchen - auf dem Flohmarkt oder im Gemeinschaftsgarten, bei der Arbeit oder abends auf der Fensterbank. Dann gibt es meistens ein Getränk - oft Espresso, bisweilen Zitronenlimonade oder auch mal ein Alt: "Wir sind ja beide vom Niederrhein", hatte Gott der Autorin schon einmal gesteckt. Bei ihren Treffen reden beide dann über Kirche, Krieg und Frieden, Sorgen und Seepferdchen und eben über alles, was so ansteht.
Das Tolle an Gott ist: Er kann überall auftauchen - auf dem Flohmarkt oder im Gemeinschaftsgarten, bei der Arbeit oder abends auf der Fensterbank. Da...