"Das Gerechte Chaos - Als private Kriege das einzige Mittel der Justiz waren" wirft einen faszinierenden Blick auf das mittelalterliche "Fehdewesen". Wir neigen dazu, diese Epoche als gesetzlose Zeit des "Faustrechts" zu betrachten, in der jeder gegen jeden kämpfte. Doch dieses Buch enthüllt, dass die Fehde kein wildes Gemetzel war, sondern ein streng reguliertes juristisches Instrument. Wenn Gerichte versagten, war der private Kriegzug der legitime Weg eines Ritters, sein Recht einzufordern.Der Historiker Lukas Mahler analysiert die absurden und brutalen Regeln dieses Systems. Ein...
"Das Gerechte Chaos - Als private Kriege das einzige Mittel der Justiz waren" wirft einen faszinierenden Blick auf das mittelalterliche "Fehdewesen". ...