Er blickt aus dem Fenster aus dem 3. Stock, die Wolken schwer und farbenschwanger von ockergelb bis purpurrot. Eine riesige Walze an Wolken, aufgetürmt bis in die Nacht, die droht alles und jeden unter sich zu begraben, alles zu erdrücken. Er sucht vergeblich ihre Silhouette auf der Straße, wie er es sonst in Vorfreude auf ihr Kommen getan hat. Dann mustert er noch einmal den Himmel, wie dort Tag und Nacht ineinanderfließen. Dämmerung, das ist eine Zeit der Begegnung, denkt er sich. Eine Zeit, wo man nicht von Tag und nicht von Nacht sprechen kann, alles ist eins: Der alte Tag und die...
Er blickt aus dem Fenster aus dem 3. Stock, die Wolken schwer und farbenschwanger von ockergelb bis purpurrot. Eine riesige Walze an Wolken, aufgetür...