Der italienische Maler Mario Fani erscheint in der Kunstwelt wie ein Ankömmling aus weiter Ferne.Bildmotive und Formen, Farben und Lichtgebung, knüpfen an eine Tradition an, die geprägt ist von Namen wie Francisco de Goya, Francisco de Zurbarán, Vilhelm Hammershøi oder Jan Vermeer ... Und doch wirken sie fremd.Die Szenarien sind klar und einfach. Es finden sich Szenen des alltäglichen Lebens. Es erscheinen Monologe und Dialoge, Stühle, auf denen niemand sitzt, Teller und Gläser in Erwartung einer Mahlzeit. Alles präsentiert sich in allumfassendem Schweigen. Raum und Zeit fließen...
Der italienische Maler Mario Fani erscheint in der Kunstwelt wie ein Ankömmling aus weiter Ferne.Bildmotive und Formen, Farben und Lichtgebung, knüp...