Zwischen Routine, Müdigkeit und dem stillen Verlangen nach etwas Neuem erzählt Manuel García von Männern, die sich im Schatten ihrer Gewohnheiten zum ersten Mal wirklich sehen. Sehnsucht wandert im Blick, Zweifel gleiten über die Haut - und plötzlich öffnet sich eine Tür zu etwas, das man nicht mehr verschweigen kann: Entdeckung, Verwirrung, eine wiedergefundene Verletzlichkeit.Die Titelgeschichte folgt einem Mann kurz vor der Pensionierung, der geschäftlich unterwegs ist, allein in einem Hotelbett, zwischen Telefonaten ohne Leidenschaft und Präsentationen ohne Dringlichkeit. Ein...
Zwischen Routine, Müdigkeit und dem stillen Verlangen nach etwas Neuem erzählt Manuel García von Männern, die sich im Schatten ihrer Gewohnheiten ...
Manuel García schreibt von jungen Männern, die ihre Sehnsucht erst an ihrem eigenen Körper, dann an dem eines anderen verstehen. In seinen Erzählungen werden Muskeln zu Landschaften, Nähe zu Mut, und die Frage "Wen darf ich begehren?" wird immer leiser. In Liebesgeschichte bekommt ein Sommer einen Namen: Gianni. Ein Umzug, nackte Schultern im Licht, ein Pool im Hinterhof, ein erster Blick, der länger bleibt, als er sollte."Er sprang ins Wasser, und ich begriff, dass ich keine Worte brauchte - nur die Tatsache, dass mein Atem schneller ging." Doch García interessiert weniger das...
Manuel García schreibt von jungen Männern, die ihre Sehnsucht erst an ihrem eigenen Körper, dann an dem eines anderen verstehen. In seinen Erzählu...
Manuel García liebt die Reibung zwischen Oberfläche und Wahrheit. Seine Geschichten erzählen von maskulinen Fassaden, hinter denen sich Unsicherheit, Neugier und ungestilltes Begehren verbergen. Männer, die stark wirken, geraten ins Schwanken, sobald ein Blick zu lange verweilt.Im titelgebenden Text führt ein scheinbar harmloser Besuch in eine Werkstatt zu einer Begegnung, die alles andere als beiläufig ist. Öl, Hitze, Körper - die Atmosphäre ist geladen, noch bevor ein Wort fällt. "Ich wusste, dass ich eine Tür öffnete, die sich nicht mehr schließen ließ."*Macho-Männer*...
Manuel García liebt die Reibung zwischen Oberfläche und Wahrheit. Seine Geschichten erzählen von maskulinen Fassaden, hinter denen sich Unsicherhei...
Mit feinem Gespür für Selbstironie und Intimität schreibt Manuel García über die Widersprüche körperlicher Nähe. Seine Texte sind durchzogen von Lust, Unsicherheit und dem schmalen Grat zwischen Hingabe und Kontrollverlust.Die Titelgeschichte beginnt dort, wo andere enden würden: im Morgen danach, im Nachspüren dessen, was der Körper erinnert, auch wenn der Kopf zögert. Zwischen Scham, Vertrauen und erneut aufflammender Begierde entfaltet sich ein Spiel aus Provokation und Nähe. "Mein Körper hatte längst entschieden, bevor ich es wagte", heißt es leise.Diese Sammlung erzählt...
Mit feinem Gespür für Selbstironie und Intimität schreibt Manuel García über die Widersprüche körperlicher Nähe. Seine Texte sind durchzogen v...
Unter der Feder von Manuel García wird das Verlangen zu einem stillen Schauspiel aus Blicken, Hitze, Unsicherheit und Neugier. Seine Männer bewegen sich in französischen Sommern, zwischen zurückhaltender Zärtlichkeit und ungezähmter Entdeckung - immer auf der Suche nach dem Moment, in dem das Begehren die Sprache ablöst. Voyeur erzählt von einem Mann, der nach dem Training heimkehrt, verschwitzt, gereizt, entschlossen, anonym zu bleiben - und doch von einem zufälligen Stöhnen aus dem Schatten gelockt wird.Ein halb verdecktes Fenster, eine Gestalt auf einem Sofa, ein Körper im...
Unter der Feder von Manuel García wird das Verlangen zu einem stillen Schauspiel aus Blicken, Hitze, Unsicherheit und Neugier. Seine Männer bewegen ...
Unter der Feder von Manuel García wird das Verlangen zu einem stillen Schauspiel aus Blicken, Hitze, Unsicherheit und Neugier. Seine Männer bewegen sich in französischen Sommern, zwischen zurückhaltender Zärtlichkeit und ungezähmter Entdeckung - immer auf der Suche nach dem Moment, in dem das Begehren die Sprache ablöst. Voyeur erzählt von einem Mann, der nach dem Training heimkehrt, verschwitzt, gereizt, entschlossen, anonym zu bleiben - und doch von einem zufälligen Stöhnen aus dem Schatten gelockt wird.Ein halb verdecktes Fenster, eine Gestalt auf einem Sofa, ein Körper im...
Unter der Feder von Manuel García wird das Verlangen zu einem stillen Schauspiel aus Blicken, Hitze, Unsicherheit und Neugier. Seine Männer bewegen ...
Unter der eleganten, präzisen Feder von Manuel García wird Begehren zu einer stillen Sprache aus Blicken, Berührungen und unausgesprochenem Vertrauen. Seine Erzählungen kreisen um Männer, die gelernt haben zu funktionieren, zu führen, zu kontrollieren - und die gerade darin ihre größte Verletzlichkeit offenbaren. Körper begegnen sich nicht zufällig, sondern aus einer tiefen, fast ritualhaften Nähe heraus.Im titelgebenden Text "Der persönliche Assistent" verschieben sich die Grenzen zwischen Professionalität und Intimität, Macht und Hingabe.In der anonymen Ruhe eines Hotelzimmers...
Unter der eleganten, präzisen Feder von Manuel García wird Begehren zu einer stillen Sprache aus Blicken, Berührungen und unausgesprochenem Vertrau...
In Manuel Garcías Prosa ist Begehren niemals einfach. Es ist verstrickt in Zweifel, Ironie und die Angst, mehr zu fühlen, als erlaubt ist. Seine Figuren suchen Nähe und fürchten sie zugleich - besonders dann, wenn Lust und Gefühl nicht mehr sauber zu trennen sind.Der titelgebende Text kreist um eine fragile Übereinkunft: Körper dürfen sich begegnen, Herzen sollen schweigen. Doch Worte haben ein Eigenleben, und ein einziges Geständnis genügt, um alles ins Wanken zu bringen. "Ich wollte nur seinen Körper - und bekam seine Wahrheit", denkt der Erzähler.Zwischen Urlaubstagen,...
In Manuel Garcías Prosa ist Begehren niemals einfach. Es ist verstrickt in Zweifel, Ironie und die Angst, mehr zu fühlen, als erlaubt ist. Seine Fig...
Unter der eleganten, präzisen Feder von Manuel García wird Begehren zu einer stillen Sprache aus Blicken, Berührungen und unausgesprochenem Vertrauen. Seine Erzählungen kreisen um Männer, die gelernt haben zu funktionieren, zu führen, zu kontrollieren - und die gerade darin ihre größte Verletzlichkeit offenbaren. Körper begegnen sich nicht zufällig, sondern aus einer tiefen, fast ritualhaften Nähe heraus.Im titelgebenden Text "Der persönliche Assistent" verschieben sich die Grenzen zwischen Professionalität und Intimität, Macht und Hingabe.In der anonymen Ruhe eines Hotelzimmers...
Unter der eleganten, präzisen Feder von Manuel García wird Begehren zu einer stillen Sprache aus Blicken, Berührungen und unausgesprochenem Vertrau...
In Manuel Garcías Prosa ist Begehren niemals einfach. Es ist verstrickt in Zweifel, Ironie und die Angst, mehr zu fühlen, als erlaubt ist. Seine Figuren suchen Nähe und fürchten sie zugleich - besonders dann, wenn Lust und Gefühl nicht mehr sauber zu trennen sind.Der titelgebende Text kreist um eine fragile Übereinkunft: Körper dürfen sich begegnen, Herzen sollen schweigen. Doch Worte haben ein Eigenleben, und ein einziges Geständnis genügt, um alles ins Wanken zu bringen. "Ich wollte nur seinen Körper - und bekam seine Wahrheit", denkt der Erzähler.Zwischen Urlaubstagen,...
In Manuel Garcías Prosa ist Begehren niemals einfach. Es ist verstrickt in Zweifel, Ironie und die Angst, mehr zu fühlen, als erlaubt ist. Seine Fig...