De Miguel Jimenez, Jaime, González Sánchez, María Isabel, Gandia García, Laura
Das Verschlucken von ätzenden Stoffen ist nach wie vor ein relativ häufiger Grund für eine Konsultation in den Notaufnahmen in unserem Land. Es handelt sich um eine potenziell tödliche Krankheit, die entsprechend dem Risiko behandelt werden muss. Sie kann sowohl durch den Verzehr von Säuren als auch von Basen ausgelöst werden, wobei jede Form ihre eigenen Besonderheiten in Bezug auf die klinischen Symptome und die von ihnen verursachten Läsionen aufweist, wobei die akzidentelle Ursache bei Kindern am häufigsten ist, während bei Erwachsenen die Ingestion als Versuch der Autolyse...
Das Verschlucken von ätzenden Stoffen ist nach wie vor ein relativ häufiger Grund für eine Konsultation in den Notaufnahmen in unserem Land. Es han...
López Tornero, Mireia, García Chicano, Manuel Ángel, González Sánchez, María Isabel
Les antagonistes de l'adénosine et du calcium font preuve d'une efficacité équivalente pour convertir une tachycardie supraventriculaire (TSV) stable en rythme sinusal. Le choix entre les deux n'est pas basé sur le taux de réussite, mais sur leurs différents profils de sécurité et de pharmacocinétique. L'adénosine est le médicament de première intention recommandé par les directives cliniques en raison de sa demi-vie ultra-courte, inférieure à 10 secondes, qui garantit que ses effets indésirables courants (douleur thoracique, dyspnée) sont extrêmement brefs et spontanément...
Les antagonistes de l'adénosine et du calcium font preuve d'une efficacité équivalente pour convertir une tachycardie supraventriculaire (TSV) stab...
López Tornero, Mireia, García Chicano, Manuel Ángel, González Sánchez, María Isabel
Adenosin- und Kalziumantagonisten zeigen eine gleichwertige Wirksamkeit bei der Umwandlung einer stabilen supraventrikulären Tachykardie (SVT) in einen Sinusrhythmus. Die Wahl zwischen beiden beruht nicht auf der Erfolgsrate, sondern auf ihren unterschiedlichen Sicherheits- und pharmakokinetischen Profilen. Adenosin wird in den klinischen Leitlinien als Mittel der ersten Wahl empfohlen, da seine extrem kurze Halbwertszeit von weniger als 10 Sekunden dafür sorgt, dass seine häufigen unerwünschten Wirkungen (Schmerzen in der Brust, Atemnot) extrem kurz und selbstlimitierend sind. Seine...
Adenosin- und Kalziumantagonisten zeigen eine gleichwertige Wirksamkeit bei der Umwandlung einer stabilen supraventrikulären Tachykardie (SVT) in ein...