»Dieses Buch ist ein Juwel. In den Händen von Yuknavitch sind Worte sowohl Schwerter als auch Federn.« Ms Magazin
Lidia Yuknavitchs Geschichten sind gewagt, provozierend und aufrührerisch. In »Cosmos« baut der Hausmeister eines Planetariums Städte aus Müll, den Teenager hinterlassen. Partner und Liebhaber treffen in ihrer Wut schlechte Entscheidungen und bestrafen oder verdammen sich damit selbst. Menschen verzweifeln an körperlicher Leidenschaft, die sie nicht verstehen. Aber auch wenn die Autorin über Gefangensein, Trauer und die quälende Beziehung zum Körper...
»Dieses Buch ist ein Juwel. In den Händen von Yuknavitch sind Worte sowohl Schwerter als auch Federn.« Ms Magazin