»Berühre das Gras nun, das kühle, der Kindheit./ Willkommen daheim. Im Dreiton rauscht dort das Meer / In der Muschel der Nacht. Daß die Gnade dich finde:/ Einer neuen Epoche, die keine Posten mehr braucht,/ Einer Luft, die sich sehnt nach der einzelnen Stimme.« Ein Dichter kehrt nach Jahrzehnten der erzwungenen Abwesenheit zurück in das polnisch-litauisch-weißrussische Grenzgebiet und blickt über eine Landschaft, in deren von Geschichtsgewalt verzerrten Zügen das zarte Gesicht des im Wasser sich spiegelnden Kindes kaum mehr zu ahnen ist.
Wie seine Freunde Joseph Brodsky und...
»Berühre das Gras nun, das kühle, der Kindheit./ Willkommen daheim. Im Dreiton rauscht dort das Meer / In der Muschel der Nacht. Daß die Gnade ...