"Diese meisterhafte Erzählung über einen Hund sagt alles über uns Menschen." - Ulrich Wickert
Ich saß verloren in meiner Wohnung und fragte mich, was ich hier eigentlich sollte. Mein Hund war gestorben und hatte mich in die Einsamkeit entlassen. Ich brauchte einen neuen Hund.
Die unvergessliche Geschichte von Bonnie Propeller, dem Hund mit den zwei Namen, handelt von unerfüllbaren Erwartungen und unverhofftem Glück; von Freude, Liebe und von der selbstverordneten Notwendigkeit, dreimal am Tag das Haus zu verlassen.
"Diese meisterhafte Erzählung über einen Hund sagt alles über uns Menschen." - Ulrich Wickert
Das Herz altert nichtIn einer nordöstlichen Endmoränenlandschaft versucht Johanna, ihren biographischen Standort zu bestimmen und stellt sich der Frage, wie der Rest des Lebens noch genutzt werden könnte. Johannas entschlossene und lebenskluge Freundin Elli benutzt das Wort Glück seit langem nur in seinen trivialen Zusammenhängen. Die erfolgreiche Malerin und Erbin eines Verwalterhauses Karoline Winter, vor jeder Flugreise in Todesangst, verzweifelt am Verfassen ihres Testaments, weil sie keine Erben hat. Christian, der alte Freund aus München, Lektor in einem...
Das Herz altert nichtIn einer nordöstlichen Endmoränenlandschaft versucht Johanna, ihren biographischen Standort zu bestimmen und stellt si...
Muss der Handelnde schuldig werden, immer und immer wieder?
Die DDR, Mitte der achtziger Jahre: Nachdem die 42-jährige Historikerin Rosalind Pokowski beschlossen hat, ihre intellektuellen Fähigkeiten nur noch für die eigenen Interessen und nicht mehr im beruflichen Kontext zu benutzen, kommt ihr Herbert Beerenbaum gerade recht: Der ehemalige einflussreiche Funktionär bietet ihr an, seine gelähmte rechte Hand zu ersetzen und seine Memoiren aufzuschreiben. Wenngleich sich Rosalind fest vornimmt für diese Arbeit nur ihre Hand, nicht aber ihren Kopf...
Muss der Handelnde schuldig werden, immer und immer wieder?
Die DDR, Mitte der achtziger Jahre: Nachdem die 42-jährige ...
Am Tag von Olgas Beerdigung verschwimmt die Welt vor Ruths Augen zu einem impressionistischen Gemälde, sie verfährt sich auf dem Weg zum Friedhof und strandet stattdessen in einem abgelegenen Park. Ruth, die einmal für eine kurze Zeit Olgas Schwiegertochter war und die durch eine alte Schuld belastet ist, erscheinen an diesem seltsamen Ort die Toten und die Lebenden. Während die Wirklichkeit zunehmend verschwimmt, erlebt Ruth mit Olga an ihrer Seite einen Tag, an dem Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen.
Am Tag von Olgas Beerdigung verschwimmt die Welt vor Ruths Augen zu einem impressionistischen Gemälde, sie verfährt sich auf dem Weg zum Friedhof...
Der Roman, der in der DDR nicht erscheinen durfte über ein großes Thema unserer Zeit
Flugasche erzählt die zwei Geschichten der 30-jährigen Journalistin Josefa Nadler. Beruflich schreibt sie in einer Reportage die Wahrheit über das Kraftwerk B., tritt für die Rechte der dort wohnenden Menschen ein, darf ihre Reportage jedoch nicht veröffentlichen. Sie muss sich vor ihren Kollegen und der Partei rechtfertigen. Privat lebt sie allein mit ihrem Sohn, gefangen in einem Gefühlschaos zwischen der Sehnsucht nach Geborgenheit und Freiheit und der Erfahrung...
Der Roman, der in der DDR nicht erscheinen durfte über ein großes Thema unserer Zeit
Anhand eines Kartons mit alten Briefen, Fotos und Erinnerungsstücken zeichnet Monika Maron ein beeindruckendes Porträt ihrer Familiengeschichte. Ihr Großvater Pawel, der als konvertierter Jude Anfang des 20. Jahrhunderts nach Berlin kam und 1939 zurück nach Polen vertrieben wurde, musste dort 1942 im Ghetto leben und wurde kurz darauf entweder in der Nähe von Belchatow erschossen oder im Vernichtungslager Kulmhof umgebracht. Monika Maron nimmt seine Briefe und die Briefe seiner Kinder zum Ausgangspunkt zu einer...
Die Geschichte einer deutschen Familie
Anhand eines Kartons mit alten Briefen, Fotos und Erinnerungsstücken zeichnet Monika...
Das Leben einer Paläontologin aus Ost-Berlin erweist sich nach dem Zusammenbruch der Mauer als ungeordnet, belanglos und absurd. Bis sie sich im Sommer 1990, als sie nicht mehr jung und noch nicht alt ist, im Berliner Naturkunde-Museum in einen Hautflügelforscher aus Ulm verliebt. Diese Liebe, ohne Rücksichtnahme und Verzicht, wird zur Obsession für die Erzählerin. Monika Maron zeichnet in ihrem großen Roman die Liebe als letzte sinngebende, sich jedweder Ordnung widersetzende Instanz.
Ein großer, zeitlos gültiger Roman über die Liebe
Das Leben einer Paläontologin aus Ost-Berlin erweist sich nach dem Zusammenbruch der Ma...
Als die wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Historischen Instituts in Ost-Berlin eines Morgens plötzlich ihre Beine nicht mehr spürt, bleibt sie fortan im Bett. Sie geht weder ihrem Berufs- noch Privatleben nach und entzieht sich ihrer lebenslangen Dienstverpflichtung . Vermisst wird sie nicht, nicht einmal von ihrem langjährigen Partner, den sie erst kürzlich verlassen hat. Gänzlich in die Einsamkeit zurückgezogen lebt sie ausschließlich in ihren Erinnerungen, Träumereien und Fantasien.
In Die Überläuferin wollte ich keinen Unterschied zwischen Traum und...
Als die wissenschaftliche Mitarbeiterin eines Historischen Instituts in Ost-Berlin eines Morgens plötzlich ihre Beine nicht mehr spürt, bleibt si...
Eine brillante Erzählung vom Aufstieg eines skrupellosen Opportunisten - "schön gallig, zielsicher, schamlos und gemein." Frankfurter Rundschau
Ost-Berlin in den achtziger Jahren: Erich Aurich ist Parteifunktionär und sieht sich zu Höherem bestimmt. Zugleich ignoriert er seinen äußerst schlechten Gesundheitszustand und erleidet schließlich einen Herzinfarkt. Als er zur Reha in eine Klinik kommt, liest er auch dort alles als Hinweis auf seine vermeintliche Bestimmung. Mit machtbesessener Kaltblütigkeit setzt er alles daran, aufzusteigen. Stilistisch brillant und mit...
Eine brillante Erzählung vom Aufstieg eines skrupellosen Opportunisten - "schön gallig, zielsicher, schamlos und gemein." Frankfurter Rundsch...
»Ich hatte einfach keine Ahnung, was so ein Katzenbiss bedeuten kann.«
Aus reiner Tierliebe hat die Autorin eine räudige Katze aus dem Straßengraben gerettet und aufgenommen. Wäre da nicht Bonnie, die Hündin, könnte das der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein. So aber kommt es zum handgreiflichen Eifersuchtsdrama zwischen den beiden Tieren, das der Schriftstellerin einen üblen Katzenbiss auf dem Arm beschert. Der wird zwar gleich desinfiziert, aber am nächsten Tag beginnt die Hand bedrohlich anzuschwellen und lässt sich nicht mehr bewegen. Da...
»Ich hatte einfach keine Ahnung, was so ein Katzenbiss bedeuten kann.«
Aus reiner Tierliebe hat die Autorin eine räudig...