Sie fühlte sich einer Ohnmacht nahe. Erinnerungen kamen immer schneller an die Oberfläche und die Angst wurde quälender. Sie konnte das nicht so einfach abschütteln. Ihre Rache war das Einzige, das diese Erinnerungen verstummen ließ. Vergebung? Niemals! Die furchtbaren Erfahrungen aus ihrer Vergangenheit bestimmen bis heute das Handeln von Gräfin Adonia. Sie nutzt ihre Macht und ihre magischen Fähigkeiten dazu, an denjenigen Rache zu üben, die sie für ihr Leid verantwortlich macht. Außer ihrer Zofe Danika vertraut sie niemandem. Mit ihrer Hilfe beginnt Adonia ihre quälenden Ängste...
Sie fühlte sich einer Ohnmacht nahe. Erinnerungen kamen immer schneller an die Oberfläche und die Angst wurde quälender. Sie konnte das nicht so ei...
...eine spannende Wolkenformation,die ungeahnte Geheimnisse verbergen kann.Ein alter Baum, der schemenhaft aus dem Nebel ragt,das Tor zu einer fremden Welt?Eine bunte Wiese, voller Blumen und duftender Kräuter,eine Einladung zu verweilen und sich fallen zu lassen.Ein lebendiger Fluss, auf dessen Fluten das Sonnenlicht magisch tanzt,wie die Elfen bei ihrem geheimen Reigen.Der Wind, der wispernd durch die Sträucher streichtund leise von seinen Erlebnissen erzählt.Ein lieblicher Duft, der ferne Erinnerungen weckt.Ein zerfallenes Haus, was mag es alles gesehen und erlebt haben?Man muss nur...
...eine spannende Wolkenformation,die ungeahnte Geheimnisse verbergen kann.Ein alter Baum, der schemenhaft aus dem Nebel ragt,das Tor zu einer fremden...
Sie starrte ihn an. Selbst im Schatten konnte sie die vertrauten Linien in seinem Gesicht erkennen. Es war der Mann aus ihren Träumen."Du kennst mich, oder?"Sie schüttelte verwirrt den Kopf, dann nickte sie zögernd. "Ich habe von dir ..." Ihre Stimme versagte."... geträumt", beendete er den Satz für sie.Manche von Maras Träumen werden wahr - jene, an die sie sich genau erinnert. Aber wieso träumt sie von einem fremden Mann, mit dem sie durch Wüsten und Gebirge wandert?Sie lebt in der Hauptstadt von Arasend im Harem von König Zenidas Dragonritt und ist mit ihrer Aufgabe als...
Sie starrte ihn an. Selbst im Schatten konnte sie die vertrauten Linien in seinem Gesicht erkennen. Es war der Mann aus ihren Träumen."Du kennst mich...