Bei den Aufzeichnungen, die 1997 in Wien beginnen und 2003 in Berlin enden, handelt es sich um ein authentisches Tagebuch. Die Autorin verlasst eine langjahrige Beziehung, um zu einem Ost-Berliner Dichter in den im Umbruch begriffenen Prenzlauer Berg zu ziehen. Die dortige Kunst- und Kulturszene unterscheidet sich sehr von der ihr vertrauten in Wien und mit dem Gefuhl der Fremdheit tauchen auch ihre lang verdrangten inneren Gespenster wieder auf. Der kunstlerische Ausdruck, den sie in Berlin erstmals findet, bildet dabei oft den einzigen Halt. Auch die neue Liebe wird, trotz innigster...
Bei den Aufzeichnungen, die 1997 in Wien beginnen und 2003 in Berlin enden, handelt es sich um ein authentisches Tagebuch. Die Autorin verlasst eine l...