Der Autor ist kein Psychologe, kein Neurowissenschaftler oder Therapeut, sondern Soziologe. Als solcher beschaftigt er sich mit nichtlinearer dynamischer Selbstorganisation und Systemtheorie und lehnt sich dabei an Forscher wie Paul Watzlawick, Humberto Maturana, Hermann Haken oder Antonio Damasio an. Ausgangspunkt seiner Hypothesen sind die durch moderne Gehirnforschungsmethoden wie PET-Scanner oder fMRI sichtbar gewordenen Resultate, welche den Schluss nahelegen, dass sich bei Gedanken-, Erinnerungs- und Vorstellungsleistungen fruhere neuronale Erregungszustande unter dem Einfluss...
Der Autor ist kein Psychologe, kein Neurowissenschaftler oder Therapeut, sondern Soziologe. Als solcher beschaftigt er sich mit nichtlinearer dynamisc...