Der franzosische Jesuit Petrus Mussonius veroffentlichte 1621 am Kolleg von La Fleche vier Tragodien, darunter 'Pompeius Magnus'. Darin setzt er den Untergang des groen Feldherren dramatisch um. Die Handlung beginnt in der Nacht vor der Schlacht von Pharsalos und erstreckt sich bis zu Caesars Trauer angesichts der Ermordung seines Gegenspielers.
Mussonius halt sich inhaltlich eng an die Vorgaben der antiken Autoren Plutarch, Lucan, Caesar, Appian und Cassius Dio. Dabei achtet er sowohl bei der Figur des Pompeius als auch bei der Caesars auf eine ausgewogene und durchaus positive...
Der franzosische Jesuit Petrus Mussonius veroffentlichte 1621 am Kolleg von La Fleche vier Tragodien, darunter 'Pompeius Magnus'. Darin setzt er de...