Robert Musil (1880-1942) und Paul Valeeacute;ry (1871-1945) haben sich zum einen auf theoretischer Ebene mit dem Thema des Denkens befasst und zum anderen in ihren literarischen Werken ausfuuuml;hrlich Denkprozesse in Szene gesetzt. Die Studie analysiert und vergleicht zunaauml;chst ihre Konzeptionen des Denkens und verortet sie im Kontext zeitgenoouml;ssischer psychologischer und philosophischer Denktheorien. Sie untersucht ferner Musils und Valerys literarische Darstellungen des Denkens und zeigt die Beziehungen zwischen ihren theoretischen Konzepten und ihren Schreibverfahren auf.
Robert Musil (1880-1942) und Paul Valeeacute;ry (1871-1945) haben sich zum einen auf theoretischer Ebene mit dem Thema des Denkens befasst und zum and...
Michel de Montaignes Essais (1580–1595) haben schon früh eine breite und komplexe internationale Wirkung entfaltet. Diese Rezeption, die in der Gegenwart eine globale Dimension erreicht hat, ist bisher nur partiell erforscht worden. Die Beiträge des Sammelbandes untersuchen bislang wenig beachtete Phasen dieser Rezeption und legen dabei einen Schwerpunkt auf den deutschsprachigen Raum, Italien, Spanien und hispanoamerikanische Länder. Teils fragen die Aufsätze nach längerfristigen Konjunkturen der Montaigne-Rezeption und nach ihren Bedingungen, teils analysieren sie...
Michel de Montaignes Essais (1580–1595) haben schon früh eine breite und komplexe internationale Wirkung entfaltet. Diese Rezeption, di...