Robert Mucha widmet sich der Person des Kaisers Domitian, die neuerdings wieder im Fokus des Forschungsinteresses steht: Nach Aufgabe der These einer domitianischen Christenverfolgung wurden einige urchristliche Texte wesentlich spater datiert. Bei Analyse des apokalyptischen Schrifttums stellen sich Spatdatierungen aber als unplausibel heraus. Diese Texte ermoglichen aus der Sicht einer gesellschaftlichen Minderheit einen zusatzlichen Blick auf den Prinzipat Domitians. Vor allem die motivische Verbindung zwischen Domitian und Nero pragte das Bild vom letzten Flavier - bis in unsere Zeit....
Robert Mucha widmet sich der Person des Kaisers Domitian, die neuerdings wieder im Fokus des Forschungsinteresses steht: Nach Aufgabe der These einer ...